Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen 4. - 18. Aug. 1972
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P 517 Querfurt, Nr. 591 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Querfurt, Nr. IV/C-4/17/16
Registratursignatur: 42 996
P 517 Querfurt (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Querfurt
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1972
Enthält u.a.: 4. Aug. 1972: Maßnahmen zur Auswertung der 6. Tagung des Zentralkomitees der SED.- Analyse der Mitgliederbewegung im I. Halbjahr 1972.- Konzeption der Konsumgüterproduktion im Kreis Querfurt.- Maßnahmen zur Auswertung des XI. Bauernkongresses der DDR.- Einschätzung über den Verlauf der Halbjahresversammlungen in den LPG.- Konzeption über den Bau der industriemäßigen Milchviehanlage im Raum Jüdendorf.- Halbjahresanalyse zum Finanzplan 1972 der Partei.- 18. Aug. 1972: Informationsplan, II. Halbjahr 1972.- Arbeitsplan der Parteiveteranenkommission für das II. Halbjahr 1972.- Einschätzung des Bewußtseinsstandes der Jugend.- Arbeitsplan der Jugendkommission, II. Halbjahr 1972.- Lehrplan für die Durchführung des 1. Lehrganges an der Kreisschule für Marxismus/Leninismus.- Einschätzung der Erfüllung des Volkswirtschaftsplanes, I./1972.- Bericht über die Entwicklung der Baureparaturen und die Werterhaltung an den Wohnungsbauten.
SED-Kreisleitung Querfurt, SED-Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
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