Staatsgalerie Stuttgart: Personalakten (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, EL 227 II
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik) >> Ober- und Mittelbehörden seit um 1945 >> Geschäftsbereiche Kultusministerium und Wissenschaftsministerium
Inhalt und Bewertung
Die Staatsgalerie Stuttgart führte zum Zeitpunkt der Aktenaussonderung Anfang des Jahres 2019 die Personalakten der meisten Beschäftigten selbst. Im Rahmen der Umstellung auf die elektronische Personalakte wurden zunächst die Papierakten derjenigen Personen dem Archiv angeboten, die schon länger als 10 Jahre aus dem Dienst ausgeschieden waren (und deren Akten aus diesem Grund nicht mehr digitalisiert wurden). Als Archivierungskriterien wurden u.a. festgelegt: Die Personalakten des wissenschaftlichen Personals (u.a.: Kuratoren) und der verantwortlichen Beschäftigten (z.B. Verwaltungsleitung) werden komplett ins Archiv übernommen; die Akten befristet Beschäftigter (Angestellte, Volontäre) werden nur in Auswahl archiviert. Die Akten kamen mit Zugang 2019/026 ins Staatsarchiv Ludwigsburg und wurden von Michaela Mingoia erschlossen. Nachkassationen fanden bei dieser Bearbeitung nicht statt: Akten, die auf dem Übergabeverzeichnis standen, aber nicht im Bestand EL 227 II enthalten sind, wurden von der Staatsgalerie nicht abgeliefert.
Ludwigsburg, im März 2020
Ute Bitz
Die Staatsgalerie Stuttgart führte zum Zeitpunkt der Aktenaussonderung Anfang des Jahres 2019 die Personalakten der meisten Beschäftigten selbst. Im Rahmen der Umstellung auf die elektronische Personalakte wurden zunächst die Papierakten derjenigen Personen dem Archiv angeboten, die schon länger als 10 Jahre aus dem Dienst ausgeschieden waren (und deren Akten aus diesem Grund nicht mehr digitalisiert wurden). Als Archivierungskriterien wurden u.a. festgelegt: Die Personalakten des wissenschaftlichen Personals (u.a.: Kuratoren) und der verantwortlichen Beschäftigten (z.B. Verwaltungsleitung) werden komplett ins Archiv übernommen; die Akten befristet Beschäftigter (Angestellte, Volontäre) werden nur in Auswahl archiviert. Die Akten kamen mit Zugang 2019/026 ins Staatsarchiv Ludwigsburg und wurden von Michaela Mingoia erschlossen. Nachkassationen fanden bei dieser Bearbeitung nicht statt: Akten, die auf dem Übergabeverzeichnis standen, aber nicht im Bestand EL 227 II enthalten sind, wurden von der Staatsgalerie nicht abgeliefert.
Ludwigsburg, im März 2020
Ute Bitz
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ