Gutachten von Fritz Cremer und anderen Mitgliedern der Deutschen Akademie der Künste, Sektion Bildende Kunst
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Cremer 575
Akademie-Sektion ... 187, 210-224, 268, 269, 296-299; Ergänzungen
Cremer Fritz-Cremer-Archiv
Fritz-Cremer-Archiv >> 6. Verschiedenes >> 6.1. Akademie-Tätigkeit >> 6.1.3. Gutachten
1951 - 1953
Enthält: - Tagesordnung zur Sektionssitzung am 4. Juli 1951; Anlage: 3 Gutachten zu Wandbildern in der Verwaltungsschule Halberstadt, [Berlin, Juni / Juli 1951] - Beschlussprotokoll über die Sitzung der Sektion Bildende Kunst der Deutschen Akademie der Künste am 4. Juli 1951; Anlage: 3 Gutachten zu Wandbildern in der Verwaltungsschule in Halberstadt, 5. Juli 1951 - Stellungnahme zu den "Karl Marx"-Köpfen der Bildhauer Hans Eberling und Hans Steger, 29. September 1951 - Bericht über ein Denkmal für Opfer des Faschismus in Bernburg, 20. November 1951, 2 Exemplare - Stellungnahme (Entwurf) des Präsidiums der Deutschen Akademie der Künste zur Kritik in der Presse an der "Ernst Barlach"-Ausstellung der Akademie, [1952] - Bericht über die auf Veranlassung des stellvertretenden Oberbürgermeister Alfred Neumann am 19. Februar 1953 durchgeführte Besichtigung des Sowjetischen Ehrenmales in [Berlin-] Treptow durch eine Sachverständigenkommission, 20. Februar 1953
Katrine Cremer, Berlin
24 Blatt
Archivale
Äußere Kennzeichen: masch. Dg.
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ