. Auseinandersetzungen um die Landeshohheit ('in puncto superioritatis territorialis') besonders in den kontribualen Gerichten Engelrod, Ober-Ohmen und der Zent Lauterbach: Prozessunterlagen in der Auseinandersetzung zwischen den Riedeseln und Hessen-Darmstadt um die Landeshohheit
Vollständigen Titel anzeigen
F 27 A, 32/44
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 32. Beziehungen zu Hessen-Darmstadt >> 11 Landeshoheit und Landesangelegenheiten >> . Auseinandersetzungen um die Landeshohheit ('in puncto superioritatis territorialis') besonders in den kontribualen Gerichten Engelrod, Ober-Ohmen und der Zent Lauterbach
(1540-1564, 1590-1700), 1701-1704, 1712
Enthält u.a.: Kaiserlicher Fiskal und Konsorten ./. Hessen-Darmstadt und Konsorten: Citationis ad videndum se incidisse in poenas privilegiorum cum mandato cassatorio et inhibitorio cum clausula, 1655 (Abschrift)
Enthält u.a.: Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Philipp Friedrich Bender, Stadtschreiber zu Lauterbach, über die Protokollierung einer Beschwerde der Riedesel gegen Herrn Neurat, Stadtschultheiß zu Alsfeld, weil letzterer einige durch den Lieutenant Riedesel, Altenburger Linie, neu geworbene Soldaten abgeführt hatte
Enthält u.a.: Anwaltsvollmacht für Friedrich Heinrich v. Gülich, Doktor beider Rechte, und nach dessen Tod des Johann Friedrich Hoffmann, Doktor beider Rechte, durch die Riedesel, (1693) (Druck)
Enthält u.a.: Anwaltsvollmacht für Johann Ulrich Zeller, Doktor beider Rechte und hessischer Rat, und nach dessen Tod des Georg Friedrich Mülhen, Doktor beider Rechte, durch Landgrafen Ernst Ludwig v. Hessen-Darmstadt, (1696) (Druck)
Enthält u.a.: Einreden des hessischen Anwalts Zeller
Enthält u.a.: Auszüge über die von den Riedeseln 1598 und 1599 erhobene Türkensteuer in den Gerichten Ober-Ohmen, Engelrod und der Zent Lauterbach
Enthält u.a.: Lehnseid (Formula homagii) für Volprecht (VII.) und Johann (XII.) Riedesel, 1654 (Abschrift)
Enthält u.a.: Protokoll über die Erbhuldigung, 1661 (Abschrift)
Enthält u.a.: Aufstellung von Appellationen von Untertanen an Untergerichte und das Hofgericht in Gießen, 1540-1616 (Abschriften)
Enthält u.a.: Übersicht über Klagen gegen die Riedesel vor dem hessischen Hofgericht, 1550-1627 (Abschrift)
Enthält u.a.: Duplik
Enthält u.a.: Replik des Dr. Friedrich Heinrich v. Gülch
Enthält u.a.: Belehnung der Riedesel mit dem Erbmarschallamt, 1678 (Abschrift)
Enthält u.a.: Klagen Riedesel'scher Untertanen gegen die Riedesel vor dem hessischen Hofgericht
Enthält u.a.: Widerlegungsschrift des Dr. Zeller mit beglaubigten Abschriften als Anlagen
Enthält u.a.: Mandatum de relaxandis captivis uti et attentatorum revocatorum, cassatorum et restitutorum sine clausula, 1712
Enthält u.a.: Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Philipp Friedrich Bender, Stadtschreiber zu Lauterbach, über die Protokollierung einer Beschwerde der Riedesel gegen Herrn Neurat, Stadtschultheiß zu Alsfeld, weil letzterer einige durch den Lieutenant Riedesel, Altenburger Linie, neu geworbene Soldaten abgeführt hatte
Enthält u.a.: Anwaltsvollmacht für Friedrich Heinrich v. Gülich, Doktor beider Rechte, und nach dessen Tod des Johann Friedrich Hoffmann, Doktor beider Rechte, durch die Riedesel, (1693) (Druck)
Enthält u.a.: Anwaltsvollmacht für Johann Ulrich Zeller, Doktor beider Rechte und hessischer Rat, und nach dessen Tod des Georg Friedrich Mülhen, Doktor beider Rechte, durch Landgrafen Ernst Ludwig v. Hessen-Darmstadt, (1696) (Druck)
Enthält u.a.: Einreden des hessischen Anwalts Zeller
Enthält u.a.: Auszüge über die von den Riedeseln 1598 und 1599 erhobene Türkensteuer in den Gerichten Ober-Ohmen, Engelrod und der Zent Lauterbach
Enthält u.a.: Lehnseid (Formula homagii) für Volprecht (VII.) und Johann (XII.) Riedesel, 1654 (Abschrift)
Enthält u.a.: Protokoll über die Erbhuldigung, 1661 (Abschrift)
Enthält u.a.: Aufstellung von Appellationen von Untertanen an Untergerichte und das Hofgericht in Gießen, 1540-1616 (Abschriften)
Enthält u.a.: Übersicht über Klagen gegen die Riedesel vor dem hessischen Hofgericht, 1550-1627 (Abschrift)
Enthält u.a.: Duplik
Enthält u.a.: Replik des Dr. Friedrich Heinrich v. Gülch
Enthält u.a.: Belehnung der Riedesel mit dem Erbmarschallamt, 1678 (Abschrift)
Enthält u.a.: Klagen Riedesel'scher Untertanen gegen die Riedesel vor dem hessischen Hofgericht
Enthält u.a.: Widerlegungsschrift des Dr. Zeller mit beglaubigten Abschriften als Anlagen
Enthält u.a.: Mandatum de relaxandis captivis uti et attentatorum revocatorum, cassatorum et restitutorum sine clausula, 1712
Sachakte
Vgl. F 27 A Nr. 32/41
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach (Bestandsserie)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Bestand)
- 32. Beziehungen zu Hessen-Darmstadt (Gliederung)
- 11 Landeshoheit und Landesangelegenheiten (Gliederung)
- . Auseinandersetzungen um die Landeshohheit ('in puncto superioritatis territorialis') besonders in den kontribualen Gerichten Engelrod, Ober-Ohmen und der Zent Lauterbach (Serie)