Ebnerische Untertanen
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E 56/III Nr. 611
E 56/III Ebner/Akten
Ebner/Akten
1751 - 1754
Enthält:
Schreiben des Johann Leonhard Fischer, Ebnerischer Scribent, den Ebnerischen Untertanen Ulrich Kupfer, Wirt zu Weißenbrunn, betreffend (23.06.1751)
Schreiben des Johann Wolfgang Fleischmann, Parsberger Pfleger und Lehenprobst den die Differenzen des Ebnerischen Untertanen Ulrich Kupfer, Wirt zu Weißenbrunn, mit der Gemeinde zu Weißenbrunn betreffend (06.08.1751)
Ebnerisches Antwortschreiben an diesen (19.09.1751)
Protokoll zu Eschenbach den Ebnerischen Untertanen Veit Stief zu Fischbrunn betreffend (1754)
Schreiben des Johann Leonhard Fischer, Ebnerischer Scribent, den Ebnerischen Untertanen Ulrich Kupfer, Wirt zu Weißenbrunn, betreffend (23.06.1751)
Schreiben des Johann Wolfgang Fleischmann, Parsberger Pfleger und Lehenprobst den die Differenzen des Ebnerischen Untertanen Ulrich Kupfer, Wirt zu Weißenbrunn, mit der Gemeinde zu Weißenbrunn betreffend (06.08.1751)
Ebnerisches Antwortschreiben an diesen (19.09.1751)
Protokoll zu Eschenbach den Ebnerischen Untertanen Veit Stief zu Fischbrunn betreffend (1754)
Umfang/Beschreibung: 7 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Familie
Indexbegriff Person: Fischer, Johann Leonhard
Indexbegriff Person: Fleischmann, Johann Wolfgang
Indexbegriff Person: Kupfer, Ulrich
Indexbegriff Person: Stief, Veit
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: V: Parsberger Lehen und Wallenfelsische Lehen
Indexbegriff Person: Fischer, Johann Leonhard
Indexbegriff Person: Fleischmann, Johann Wolfgang
Indexbegriff Person: Kupfer, Ulrich
Indexbegriff Person: Stief, Veit
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: V: Parsberger Lehen und Wallenfelsische Lehen
Eschenbach
Fischbrunn
Weißenbrunn
Lehen
Scribent
Wirt
Schreiben
Protokoll
Untertan
Lehenprobst
Pfleger
Differenzen
Gemeinde
Antwort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ