Kommission an den Regierungsrat Georg Bernhard von Engelbrechten zur Teilnahme an den Friedensverhandlungen in Utrecht als Bevollmächtigter des Oberrheinischen Kreises (wegen des Herzogtums Zweibrücken) und zugleich zur Wahrung der schwedischen Interessen wegen der deutschen Provinzen
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Kommission an den Regierungsrat Georg Bernhard von Engelbrechten zur Teilnahme an den Friedensverhandlungen in Utrecht als Bevollmächtigter des Oberrheinischen Kreises (wegen des Herzogtums Zweibrücken) und zugleich zur Wahrung der schwedischen Interessen wegen der deutschen Provinzen
Rep. 5a, Nr. 113
Rep. 5a Fach 20 Nr. 87
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.1 Reichssachen
1710-1712
Enthält: u.a.: Schreiben des Regierungsrats und Gesandten in Frankfurt, Gabriel Johan von Hielmborg (Helmburg), an die bremisch-verdische Regierung vom 12. April 1710 wegen Übernahme der Oberrheinischen Kreis-Kommission durch den schwedischen außerordentlichen Gesandten in Haag, Johan von Palmquist; Schreiben der bremisch-verdischen Regierung vom Dezember 1711 wegen Kommissionserteilung an den Regierungsrat von Engelbrechten; Antwortschreiben von Engelbrechtens vom 29. Dezember 1711; weitere Korrespondenz zwischen der Regierung, von Engelbrechten, Hielmborg und dem Regensburger Gesandten Storren zur Beschickung der Friedensverhandlungen in Utrecht und zu Vollmacht, Instruktion und Gehalt für von Engelbrechten, 1712; Schreiben und Instruktion des Stockholmer Kanzleikollegiums, 1711 (Kopien, schwedisch); Berichte des Gesandten von Engelbrechten von den Verhandlungen in Utrecht, mit Antwortschreiben sowie Berichterstattung der Regierung an das Stockholmer Kanzleikollegium, Mai - Juli 1712 auch: Ausschreiben der Regierung vom 22. Juni 1712 wegen Aufbringung einer Geldsumme zur Finanzierung von Kommissionskosten (Druckschrift)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:1034717456:Engelbrecht, Georg Bernhard von
Storren, Justus Heinrich von, Gesandter, schwedischer, Reichstag Engelbrechten, Georg Bernhard von, Regierungsrat, Gesandter, Utrecht Hielmborg (Helmburg), Gabriel Johan von, Gesandter, schwedischer, Frankfurt Palmquist, Johan von, Gesandter, schwedischer, Den Haag
Utrecht, Friedensverhandlungen, Berichte Zweibrücken, Herzogtum, schwedisch
Friedensverhandlungen, Utrecht, Berichte Oberrheinischer Kreis, Bevollmächtigung Kanzleikollegium, Stockholm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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