Ohne Gesamttitel [Auf- und Grundrisse sowie Querschnitte des Gast- und Kavalierbaus, des Waschhauses und des Stall- und Remisenbaus des Thurn und Taxis'schen Schlosses in Dischingen (Schloss Taxis bzw. Schloss Trugenhofen)]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 205 Nr. 4
zu Qu. 41 (auf der Rückseite von Blatt 7)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 205 Pläne und Zeichnungen betreffend Württemberg ab 1806 und Württemberg-Baden bzw. Baden-Württemberg ab 1945
Pläne und Zeichnungen betreffend Württemberg ab 1806 und Württemberg-Baden bzw. Baden-Württemberg ab 1945 >> 2. Pläne zu Gebäuden und anderen Bauwerken außerhalb Stuttgarts >> 2.2 Pläne und Aufrisse zu Gebäuden und anderen Bauwerken in anderen Regionen Württembergs, 1809, o. J. [1. Hälfte und Mitte 19. Jh.], 1880, 1884, 1983, 1990 (?)
1880, 1884
Enthält folgende Blätter:
Blatt 1:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 16. Gast- u[nd] Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- und Kavalierbau. Ansicht u[nd] Schnitt" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Ansicht der Längsseite des Gast- und Kavalierbaus des Schlosses Taxis in Dischingen, aus der Mitte nach rechts verschobener Eingangsrisalit mit dem stark akzentuierten Eingangstor, zwei Fensterachsen mit rechteckigen Fenstern über dem Eingangstor, der Eingangsrisalit wird von einem Dreiecksgiebel mit dem Wappen der Fürsten von Thurn und Taxis bekrönt, links von dem Eingangsrisalit sind elf Fensterachsen, die sich teilweise über drei bzw. zwei Geschosse erstrecken, angebracht, rechts davon acht Fensterachsen, die sich über drei Geschosse erstrecken, die Fensterachsen bestehen alle aus rechteckigen Fenstern, über dem drei- bzw. zweistockigen Gebäude ein Mansardwalmdach mit elf Fenstergauben links und acht Fenstergauben rechts von dem Eingangsrisalit, über der ersten Reihe der Gauben ein weiteres Dachgeschoss mit fünf Gauben; Längenprofil des Gast- und Kavalierbaus des Schlosses Taxis in Dischingen, Einträge der Geschosshöhen und zu dem "Terrain im untern Schloßhof".
Blatt 2:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 12. Gast- u[nd] Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- und Kavalierbau. Erdgeschoß" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Querprofil des Gast- und Kavalierbaus mit Querschnitten durch das Kellergeschoss, das Erdgeschoss, die beiden Obergeschosse und die beiden Dachgeschosse in der Mansarde; "Grundrisse vom I. Stock" (Titel auf der Vorderseite): Grundrisse der Wohnungen des Hausmeisters und des Schlossverwalters im Erdgeschoss des Gastbaus mit Einzeichnungen der nummerierten Räume, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume (links oben), nachträgliche Einträge über die Nutzung der Räume als Hausmeister- und Schlossverwalter-Wohnung mit Rotstift von unbekannter Hand in den Grundrissen; Grundriss der nummerierten Räume für die Kanzlei und der Materialräume im Erdgeschoss des Kavalierbaus, die Nummern verweisen ebenfalls auf die Aufstellung der Räume (links oben), nachträgliche Einträge über die Nutzung der Räumlichkeiten im Kavalierbau mit Rotstift von unbekannter Hand.
Blatt 3:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 13. Gast- & Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- und Kavalierbau. I. Stock" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Längenansicht des Gast- und Kavalierbaus, neun Fensterachsen, die über drei Stockwerke reichen, links von dem rundbogigen Eingangstor, die Fensterachsen bestehen alle aus rechteckigen Fenstern, über dem zweiten Obergeschoss ein Mansardwalmdach mit zehn Gauben, über dieser Reihe der Gauben ein weiteres Dachgeschoss mit fünf Gauben; "Grundriss vom II. Stock" (Titel auf der Vorderseite oberhalb der Grundrisse): Grundrisse der nummerierten Zimmer im Gastbau (u. a. Gastzimmer) und im Kavalierbau, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume in der Mitte des Blattes.
Blatt 4:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 14. Gast- & Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- u[nd] Kavalierbau. II. Stock" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Querprofil durch den Gast- und Kavalierbau, Einzeichnung der Treppen vom Keller in das untere Mansardengeschoss; "Grundriss vom III. Stock" (Titel auf der Vorderseite oberhalb der Grundrisse): Grundriss der nummerierten Räume (u. a. Gast- und Kavalierzimmer) des III. Stocks im Gast- und Kavalierbau, die Nummern verweisen auf die Aufstellungen der Räume im oberen Teil des Blattes.
Blatt 5:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 15. Gast- u[nd] Cavalierbau. No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- u[nd] Kavalierbau. Dachgeschoß" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / "Grundriss vom Dachgeschoss" (Titel auf der Vorderseite oberhalb der Grundrisse): nummerierte Räume (u. a. Dienerschaftszimmer) des Dachgeschosses im Gast- und Kavalierbau, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume im oberen Teil des Blattes; Grundriss und Querprofil der Abtrittanlage im Kavalierbau.
Blatt 6:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 17. Waschbau No. IV" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Waschbau" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Linearmaßstab, [Maßstab von 21 m], [21 m = 21 cm], [1 : 100] / Grundrisse vom I. und II. Stock sowie vom Dachgeschoss des Waschhauses, Einzeichnung der nummerierten Räume, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume in der Mitte des Blattes; Längenansicht des Waschhauses, aus der Mitte verschobener, schmaler Eingangsrisalit, Staffelgiebel auf dem Eingangsrisalit, vier Fensterachsen mit rechteckigen Fenstern links von dem Eingangsrisalit und ein rechteckiges Fenster im Erdgeschoss bzw. zwei rechteckige Fenster im ersten Obergeschoss rechts von dem Eingangsrisalit, Satteldach, drei Fenstergauben links und zwei Fenstergauben rechts von dem Eingangsrisalit; Querprofil des Waschhauses, mit Einzeichnung der Treppen.
Blatt 7:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 28. Stall- & Remisenbau No. IX" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Stall- u[nd] Remisengeb[äu]de" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Grundrisse vom Erd- und Dachgeschoss [des Stall- und Remisegebäudes]; nummerierte Räume (v. a. Stallraum mit den Boxen für die Pferde, Wagenremise, Raum für den Galawagen, Geschirrputzräume im Erdgeschoss, mehrere Zimmer für die Dienerschaft im Dachgeschoss), die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume am linken Blattrand.
Verfasser/Künstler: "Im Jahre 1880 aufgenom[m]en, gez[eichnet] C. Schmid, fürstl[icher] Brun[n]enwart"; "Im Jahre 1884 copirt (sic!) von Richard Eiba" (Angaben auf den einzelnen Blättern)
Bemerkungen:
Weitere Pläne aus dieser Serie zu dem Schloss Taxis in Trugenhofen (G. Dischingen) sind in der Fürst Thurn und Taxis'schen Hofbibliothek und Zentralarchiv in Regensburg zu erwarten.
Blatt 1:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 16. Gast- u[nd] Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- und Kavalierbau. Ansicht u[nd] Schnitt" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Ansicht der Längsseite des Gast- und Kavalierbaus des Schlosses Taxis in Dischingen, aus der Mitte nach rechts verschobener Eingangsrisalit mit dem stark akzentuierten Eingangstor, zwei Fensterachsen mit rechteckigen Fenstern über dem Eingangstor, der Eingangsrisalit wird von einem Dreiecksgiebel mit dem Wappen der Fürsten von Thurn und Taxis bekrönt, links von dem Eingangsrisalit sind elf Fensterachsen, die sich teilweise über drei bzw. zwei Geschosse erstrecken, angebracht, rechts davon acht Fensterachsen, die sich über drei Geschosse erstrecken, die Fensterachsen bestehen alle aus rechteckigen Fenstern, über dem drei- bzw. zweistockigen Gebäude ein Mansardwalmdach mit elf Fenstergauben links und acht Fenstergauben rechts von dem Eingangsrisalit, über der ersten Reihe der Gauben ein weiteres Dachgeschoss mit fünf Gauben; Längenprofil des Gast- und Kavalierbaus des Schlosses Taxis in Dischingen, Einträge der Geschosshöhen und zu dem "Terrain im untern Schloßhof".
Blatt 2:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 12. Gast- u[nd] Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- und Kavalierbau. Erdgeschoß" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Querprofil des Gast- und Kavalierbaus mit Querschnitten durch das Kellergeschoss, das Erdgeschoss, die beiden Obergeschosse und die beiden Dachgeschosse in der Mansarde; "Grundrisse vom I. Stock" (Titel auf der Vorderseite): Grundrisse der Wohnungen des Hausmeisters und des Schlossverwalters im Erdgeschoss des Gastbaus mit Einzeichnungen der nummerierten Räume, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume (links oben), nachträgliche Einträge über die Nutzung der Räume als Hausmeister- und Schlossverwalter-Wohnung mit Rotstift von unbekannter Hand in den Grundrissen; Grundriss der nummerierten Räume für die Kanzlei und der Materialräume im Erdgeschoss des Kavalierbaus, die Nummern verweisen ebenfalls auf die Aufstellung der Räume (links oben), nachträgliche Einträge über die Nutzung der Räumlichkeiten im Kavalierbau mit Rotstift von unbekannter Hand.
Blatt 3:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 13. Gast- & Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- und Kavalierbau. I. Stock" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Längenansicht des Gast- und Kavalierbaus, neun Fensterachsen, die über drei Stockwerke reichen, links von dem rundbogigen Eingangstor, die Fensterachsen bestehen alle aus rechteckigen Fenstern, über dem zweiten Obergeschoss ein Mansardwalmdach mit zehn Gauben, über dieser Reihe der Gauben ein weiteres Dachgeschoss mit fünf Gauben; "Grundriss vom II. Stock" (Titel auf der Vorderseite oberhalb der Grundrisse): Grundrisse der nummerierten Zimmer im Gastbau (u. a. Gastzimmer) und im Kavalierbau, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume in der Mitte des Blattes.
Blatt 4:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 14. Gast- & Cavalierbau No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- u[nd] Kavalierbau. II. Stock" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Querprofil durch den Gast- und Kavalierbau, Einzeichnung der Treppen vom Keller in das untere Mansardengeschoss; "Grundriss vom III. Stock" (Titel auf der Vorderseite oberhalb der Grundrisse): Grundriss der nummerierten Räume (u. a. Gast- und Kavalierzimmer) des III. Stocks im Gast- und Kavalierbau, die Nummern verweisen auf die Aufstellungen der Räume im oberen Teil des Blattes.
Blatt 5:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 15. Gast- u[nd] Cavalierbau. No. II & III" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Gast- u[nd] Kavalierbau. Dachgeschoß" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / "Grundriss vom Dachgeschoss" (Titel auf der Vorderseite oberhalb der Grundrisse): nummerierte Räume (u. a. Dienerschaftszimmer) des Dachgeschosses im Gast- und Kavalierbau, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume im oberen Teil des Blattes; Grundriss und Querprofil der Abtrittanlage im Kavalierbau.
Blatt 6:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 17. Waschbau No. IV" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Waschbau" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Linearmaßstab, [Maßstab von 21 m], [21 m = 21 cm], [1 : 100] / Grundrisse vom I. und II. Stock sowie vom Dachgeschoss des Waschhauses, Einzeichnung der nummerierten Räume, die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume in der Mitte des Blattes; Längenansicht des Waschhauses, aus der Mitte verschobener, schmaler Eingangsrisalit, Staffelgiebel auf dem Eingangsrisalit, vier Fensterachsen mit rechteckigen Fenstern links von dem Eingangsrisalit und ein rechteckiges Fenster im Erdgeschoss bzw. zwei rechteckige Fenster im ersten Obergeschoss rechts von dem Eingangsrisalit, Satteldach, drei Fenstergauben links und zwei Fenstergauben rechts von dem Eingangsrisalit; Querprofil des Waschhauses, mit Einzeichnung der Treppen.
Blatt 7:
"Schloss Taxis. Duplicat No. 28. Stall- & Remisenbau No. IX" (Titel auf der Vorderseite); "Schloss Taxis. Stall- u[nd] Remisengeb[äu]de" (vermutlich späterer Rückseitentitel) / Grundrisse vom Erd- und Dachgeschoss [des Stall- und Remisegebäudes]; nummerierte Räume (v. a. Stallraum mit den Boxen für die Pferde, Wagenremise, Raum für den Galawagen, Geschirrputzräume im Erdgeschoss, mehrere Zimmer für die Dienerschaft im Dachgeschoss), die Nummern verweisen auf die Aufstellung der Räume am linken Blattrand.
Verfasser/Künstler: "Im Jahre 1880 aufgenom[m]en, gez[eichnet] C. Schmid, fürstl[icher] Brun[n]enwart"; "Im Jahre 1884 copirt (sic!) von Richard Eiba" (Angaben auf den einzelnen Blättern)
Bemerkungen:
Weitere Pläne aus dieser Serie zu dem Schloss Taxis in Trugenhofen (G. Dischingen) sind in der Fürst Thurn und Taxis'schen Hofbibliothek und Zentralarchiv in Regensburg zu erwarten.
7 Blätter
Jeweils 54 x 75 (Höhe x Breite); Trägerformat: 54 x 75 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: siehe oben
Karten und Pläne
Ausführung: Lichtpause
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Originalmaßstab: 1 : 100
Maßstab: 1 : 100
Blattzahl: 7
Entstehungsstufe: Ausdruck oder Fertigdruck
Originalmaßstab: 1 : 100
Maßstab: 1 : 100
Blattzahl: 7
Eiba, Richard
Schmid, C., fürstlich Thurn und Taxis'scher Brunnenwart
Dischingen HDH; Schloss Taxis
Taxis : Trugenhofen, Dischingen HDH; Schloss
Trugenhofen : Dischingen HDH; Schloss Taxis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Karten, Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
- Pläne und Zeichnungen (Tektonik)
- Pläne und Zeichnungen betreffend Württemberg ab 1806 und Württemberg-Baden bzw. Baden-Württemberg ab 1945 (Bestand)
- 2. Pläne zu Gebäuden und anderen Bauwerken außerhalb Stuttgarts (Gliederung)
- 2.2 Pläne und Aufrisse zu Gebäuden und anderen Bauwerken in anderen Regionen Württembergs, 1809, o. J. [1. Hälfte und Mitte 19. Jh.], 1880, 1884, 1983, 1990 (?) (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland