Verschiedene Druckschriften über Logen
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SSAA, NL 036, 2
NL 036 Otto Wolf
Otto Wolf
1911 - 1930
Enthält:
- Gedruckter Vortrag von Br. Dr. Julius Riegel, Loge Albrecht Dürer Nürnberg, gehalten im gemeinsamen Klub der vier Nürnberger Logen am 16. März 1928, DIN A5, 26 Seiten
- Die Freimaurerei in Mozarts "Zauberflöte" von Edgar Istel, Berlin 1928, Verlag von Alfred Unger, DIN A5, über 33 Seiten
- Gesetzbuch der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, 2. Ausgabe, "Nr. 4576", 1925, etwas kleiner als DIN A5, 238 Seiten
- Die Andreas-Grade der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland... von Br. Ernst Naumann und Br. Ernst Fittig, 56. Heft, Berlin 1925, DIN A5, 224 Seiten
- Die Andreas-Grade..... (s.o.), 58. Heft, Berlin 1927, DIN A5, 130 Seiten
- Die Andreas-Grade..... (s.o.), 59, Heft, Berlin 1928, DIN A5, 206 Seiten
- Zirkelkorrespondenz - Ordensblatt der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, 59. Jahrgang 1930, 2. Januar-Heft, DIN A5, 52 Seiten
- Leitfaden durch die Ordenslehre der Großen Landesloge der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, von Otto Hieber, Königsberg i.Pr., III: Der Johannis-Gesellengrad, Berlin 1917, DIN A5, 94 Seiten
- Leitfaden der Ordenslehre..., IV. Der Johannis-Meistergrad, Berlin 1919, DIN A5, 128 Seiten
- Leitfaden der Ordenslehre...., V. Der Andras-Lehrling-Gesellengrad, Berlin 1922, DIN A5, 168 Seiten
- Br.: Mozart. Freimaurer und Illuminaten, Bad Reichenhall 1911, größer als DIN A5, 64 Seiten, schwarzer Hintergrund auf dem Titelbild und auf der Rückseite
- Gedruckter Vortrag von Br. Dr. Julius Riegel, Loge Albrecht Dürer Nürnberg, gehalten im gemeinsamen Klub der vier Nürnberger Logen am 16. März 1928, DIN A5, 26 Seiten
- Die Freimaurerei in Mozarts "Zauberflöte" von Edgar Istel, Berlin 1928, Verlag von Alfred Unger, DIN A5, über 33 Seiten
- Gesetzbuch der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, 2. Ausgabe, "Nr. 4576", 1925, etwas kleiner als DIN A5, 238 Seiten
- Die Andreas-Grade der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland... von Br. Ernst Naumann und Br. Ernst Fittig, 56. Heft, Berlin 1925, DIN A5, 224 Seiten
- Die Andreas-Grade..... (s.o.), 58. Heft, Berlin 1927, DIN A5, 130 Seiten
- Die Andreas-Grade..... (s.o.), 59, Heft, Berlin 1928, DIN A5, 206 Seiten
- Zirkelkorrespondenz - Ordensblatt der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, 59. Jahrgang 1930, 2. Januar-Heft, DIN A5, 52 Seiten
- Leitfaden durch die Ordenslehre der Großen Landesloge der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland, von Otto Hieber, Königsberg i.Pr., III: Der Johannis-Gesellengrad, Berlin 1917, DIN A5, 94 Seiten
- Leitfaden der Ordenslehre..., IV. Der Johannis-Meistergrad, Berlin 1919, DIN A5, 128 Seiten
- Leitfaden der Ordenslehre...., V. Der Andras-Lehrling-Gesellengrad, Berlin 1922, DIN A5, 168 Seiten
- Br.: Mozart. Freimaurer und Illuminaten, Bad Reichenhall 1911, größer als DIN A5, 64 Seiten, schwarzer Hintergrund auf dem Titelbild und auf der Rückseite
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ