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Circulus Suevicus
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, N 100 Ältere gedruckte Karten
Ältere gedruckte Karten >> Süddeutschland, Elsass >> Schwäbischer Kreis
Ausführlicher Titel: "Per Inclyti Circuli Suevici Supremorum Ordinum Celsissimorum Praesulum Serenissorum Principum, Reverendissimorum Abbatum, Illustrissimorum Comitum Florentissimarum Civitatum, Primoribus Eminentissimis Eorumque Illustribus, Magnificis, Amplissimis et Excellentissimis Dominis Consiliariis Legativs et Ablegatis Ad Sanctiora Circuli Negotia sub Deputationis Ordinariae Nomine Delegatis Hancce Geographicam Sueviae Universae Descriptionem Humillima subjectione et devotissima observantia dicat et consecrat Iohann Lambert Kolleffel Circul. Suev. Ingen. Capit. Impensis Ioh. Andreae Pfeffel, olim S. Caes. Mai. Chalcogr. August. Vindel."
Maßstab in deutschen, schwäbischen, französischen und Schweizer Meilen; Gradeinteilung am Rand mit Koordinatengitternetz;
Titel und Legende mit allegorischer Umrahmung (Titel: Wappen von Schwaben mit Doppeladler und von anderen schwäbischen Territorien; Nymphen und Wassermänner mit Quelltöpfen für Rhein, Donau, Neckar, Iller und Lech;
Legende: Barockornament als Tor); Legende mit Abkürzungen der Territorien und Farberläuterung
47 x 136 (Höhe x Breite); Trägerformat: 48,5 x 138 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Johann Lambert Kolleffel, Johann Andreas Pfeffel
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.