Fristsachen, Audienz beim Kaiser und Prozessfortgang nach Herzog Ulrichs Tod, Bd. 1, Nr. 1-60
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 85 Bü 38
Lade D, Bü 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 85 Lehensprozess König Ferdinands gegen Herzog Ulrich
Lehensprozess König Ferdinands gegen Herzog Ulrich >> Akten >> 3. Korrespondenz zum Prozessverlauf
13. Juni 1550 - 16. August 1550 (1788)
Enthält u.a.:
- Beschwerden der württembergischen Anwälte wegen der geringen Zeit zur Erstellung der gerichtlich
einzubringenden Unterlagen (Nr. 2-4)
- Bescheid zu Speyer, dass die Sache bis zum Reichstag in Augsburg zurückgestellt wird (Nr. 15)
- Rezess mit Zulassung eines weiteren Monats für Einreden und Defensionalartikel (Nr. 32)
- Offizielle Bitte um Terminaufschub (petitio prorogationis termini) um 6 oder 4 Monate (Nr. 34a-b, 42a)
- Strategieänderung, statt des Terminaufschubs den Beginn des Zeitraums zu einem späteren Zeitpunkt
(petitio declarationis) anzustreben (Nr. 44a, 44c, 56)
- Konzept, durch eine Spolieneinrede wegen der Burg Sponeck und anderen Besetzungen der königlichen Partei
einen Terminaufschub zu erzwingen (Nr. 59c)
- Ratschläge der Universität zu Basel (43a-b, 49)
- Beratschlagungen Dr. Sichards (Nr. 9, 11, 13, 18, 47, 52)
- Unterhandlungen mit Nicolas Perrenot de Granvelle und Freiherr Hans von Hoffmann (Nr. 21, 25a, 28)
- Räte zu Stuttgart bitten um Bericht über die Rede König Ferdinands mit Herzog Ulrich in Cannstadt über die
Behandlung der Untertanen (Nr. 50a)
Inhaltsverzeichnis (1788) für Bü 38-40
- Beschwerden der württembergischen Anwälte wegen der geringen Zeit zur Erstellung der gerichtlich
einzubringenden Unterlagen (Nr. 2-4)
- Bescheid zu Speyer, dass die Sache bis zum Reichstag in Augsburg zurückgestellt wird (Nr. 15)
- Rezess mit Zulassung eines weiteren Monats für Einreden und Defensionalartikel (Nr. 32)
- Offizielle Bitte um Terminaufschub (petitio prorogationis termini) um 6 oder 4 Monate (Nr. 34a-b, 42a)
- Strategieänderung, statt des Terminaufschubs den Beginn des Zeitraums zu einem späteren Zeitpunkt
(petitio declarationis) anzustreben (Nr. 44a, 44c, 56)
- Konzept, durch eine Spolieneinrede wegen der Burg Sponeck und anderen Besetzungen der königlichen Partei
einen Terminaufschub zu erzwingen (Nr. 59c)
- Ratschläge der Universität zu Basel (43a-b, 49)
- Beratschlagungen Dr. Sichards (Nr. 9, 11, 13, 18, 47, 52)
- Unterhandlungen mit Nicolas Perrenot de Granvelle und Freiherr Hans von Hoffmann (Nr. 21, 25a, 28)
- Räte zu Stuttgart bitten um Bericht über die Rede König Ferdinands mit Herzog Ulrich in Cannstadt über die
Behandlung der Untertanen (Nr. 50a)
Inhaltsverzeichnis (1788) für Bü 38-40
5 cm
Archivale
Augsburg A
Basel [CH]
Speyer SP
Sponeck, abgeg. bei Sasbach am Kaiserstuhl EM; Schloss
Stuttgart S; Bad Cannstatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Auslesebestände über Auswärtiges (Tektonik)
- Kaiser und Reich (Tektonik)
- Lehensprozess König Ferdinands gegen Herzog Ulrich (Bestand)
- Akten (Gliederung)
- 3. Korrespondenz zum Prozessverlauf (Gliederung)