Heinrich Seldenhorn, Kanzleischreiber des Herzogs Friedrich [IV.] von Österreich, quittiert zusammen mit seinen Kollegen in der herzoglichen Kanzlei Ulrich Butsch, Pfarrer zu Tisens ("Tysentz") [Südtirol/Italien], Heinrich Milaner, Pfarrer zu Hendern [Unbestimmt] und Ulrich Kesler Bürgermeister, Rat und Bürgerschaft der Stadt Ulm den Empfang von 210 rheinischen Gulden. Diese haben sie ihnen im Auftrag der Vereinigung der Reichsstädte in Schwaben für den Pfandbrief über die Herrschaft Hohenberg [Ruine bei Schörzingen Stadt Schömberg/Zollernalbkreis] bezahlt.