Eingaben zur Pflege der Literatur und des Buchs sowie zur Ehrung von Dichtern und Schriftstellern
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Bü 1801
J 2/Nr. 299-336
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> J. Sonstiges
(1905) 1920-1941
Enthält u.a.: Bitten um finanzielle Unterstützung; Satzung der Deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung vom 23.11.1921 und Werbeschriften, 1928, 1931; Lichtbild von Christian Wagner, o.D. (1924?); Zeichnungen von Franz Karl Ginzkey, Ernst Jünger, Heinrich Lersch und Alfred Seeliger, um 1927; Festschrift der Gesellschaft für deutsches Schrifttum zur Albrecht-Dürer-Feier im Reichstag am 6.4.1928; Aufruf und Satzung der Notgemeinschaft des DeutschenSchrifttums, 1929; Satzung der Friedrich-List-Gesellschaft, o.D. (1925?) und Programm einer Konferenz über deutsche Agrarpolitik im Rahmen der inneren und äußeren Wirtschaftspolitik in Bad Oeynhausen am 4./7.2.1933; Eröffnung des Friedrich-List-Archivs in Reutlingen, 1934; Gutachten von Staatsrat von Cronmüller über die "Kriminaluntersuchungen gegen den Abgeordneten List von Reutlingen (1821-22)", 1905; Bericht über die Tätigkeit des Freien Deutschen Hochstifts und Aufruf für eine Spende zu Goethes 100. Todestag, 1929, 1931.
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ