Vormünder des unmündigen Hans Friedrich Gottlob Metzsch auf Otterwisch, Barbara Sophie Metzsch und ihr Lehnsvormund Rudolph August Metzsch auf Reuth und Stangengrün sowie Barbara Sophie, Henriette Sophie Marie und Johanna Friederike von Metzsch gegen den Kammerherrn und Stiftshauptmann von Wurzen Johann Christoph von Ponickau auf Pomßen und den Leutnant Rudolph Wilhelm von Metzsch auf Plohn wegen Verkaufs des Ritterguts Otterwisch und des daran beanspruchten Vorkaufsrechts (Kanzleiakte)
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Vormünder des unmündigen Hans Friedrich Gottlob Metzsch auf Otterwisch, Barbara Sophie Metzsch und ihr Lehnsvormund Rudolph August Metzsch auf Reuth und Stangengrün sowie Barbara Sophie, Henriette Sophie Marie und Johanna Friederike von Metzsch gegen den Kammerherrn und Stiftshauptmann von Wurzen Johann Christoph von Ponickau auf Pomßen und den Leutnant Rudolph Wilhelm von Metzsch auf Plohn wegen Verkaufs des Ritterguts Otterwisch und des daran beanspruchten Vorkaufsrechts (Kanzleiakte)
10079 Landesregierung, Nr. Loc. 13564/02 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: LS 17 (1a)
10079 Landesregierung
10079 Landesregierung >> Archivalien
1717 - 1720
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:45 MEZ
Hierarchie
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