V. Hauptteil: Von der Ernennung des Reichskirchenministers Kerrl am 16.7.35 bis zum Rücktritt des Reichskirchenausschusses am 12.2.1937 (1. Fortsetzung)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/19 Bü 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/19 Dokumentation zum Kirchenkampf von Richard Fischer (1900-1969)
Dokumentation zum Kirchenkampf von Richard Fischer (1900-1969) >> Die Geschichte des Kirchenkampfs in Württemberg (1933-1945)
1935-1937
Enthält: Fortsetzung 3. Unterteil, S. 411-649; 6. Die vierte Bekenntnissynode vom 17.-22.2.1936, S. 479-510; 7. Die Bildung des Lutherrats und der 2.VI., S. 511-528; 8. Die ersten spezifisch württembergischen Stellungnahmen (zwischen 26. und 31.3.) zur Bildung des Lutherrats: Oberkirchenrat und Wurm, Landesbruderrat (LBR), Sozietät, S. 529-538; 9. Weitere allgemeine Auseinandersetzungen um Vorläufige Leitung, Lutherrat, Kirchenausschüsse im Reich und in Württemberg, S. 539-570; 10. Weitere kirchliche Auseinandersetzungen speziell innerhalb Württembergs zwischen Oberkirchenrat, Sozietät und Landesbruderrat (z.B. Konfirmationsfrage; Denkschrift des Landesbruderrats; "Der Weg der Bekenntnisgemeinschaft" vom 19.5.1936, S. 571-580; 11. Lutherrat und Reichskirchenausschuss scheinen an Bedeutung zu gewinnen (Eingliederung von Sachsen), S. 581-587; 12. Die Deutschen Christen in Württemberg und deren innere Auseinandersetzungen bis zu Zoellners Besuch in Stuttgart vom 11.7.1936, S. 588-649 4. Unterteil: Gemischt politisch-kirchliche Vorgänge im Reich und in Württemberg im Jahre 1936, S. 650-785; 1. Um die Wiederbesetzung des Rheinlandes am 7.3.36 und die Volksabstimmung am 29.3.36. Wurms Protest gegen Wahlbetrug. Barths Vortrag vom 15.3. in Schaffhausen, S. 650-673; 2. Das Lager der theologischen Studenten in Monbachtal vom 24.-29.4. mit der Begegnung von Landesbischof Dr. Wurm und stellvertretendem Gauleiter Schmidt, S. 674-679; 3. Um die "Denkschrift" der Vorläufigen Leitung vom 28.5. Von Ley's Maiaufruf über die Denkschrift und deren Verrat ans Ausland, den Stuttgarter Kirchentag und die Olympiade, bis zum vorläufigen Abbruch der Beziehungen zwischen Vorläufiger Leitung und Lutherrat und Weisslers Tod im KZ, S. 680-775; 4. Deutsche Glaubensbewegung, S. 776-785; 5. Unterteil: Zoellners Besuch in Stuttgart vom 11. - 14.7 und seine Auswirkungen, S. 786-909; Die dritte (letzte) Runde um die Einsetzung eines Kirchenausschusses, S. 786-792; 2. Zoellner vor den Deutschen Christen und deren Spaltung. Schneiders Beurlaubung, S. 793-797; 3. Konstituierung "Volkskirchenbewegung Deutsche Christen" und Auseinandersetzungen mit dem Oberkirchenrat und den Rehm-Deutschen Christen, S. 798-844; 4. Die Überlassung der Schlosskirche an die Volkskirchenbewegung durch den Staat, S. 845-871; 5. Mergenthaler hilft der Volkskirchenbewegung in der Frage der Kirchensteuer, S. 872-877; 6. Der Kampf mit Staat und Partei seit der Synode von Oeynhausen bis Ende 1936, S. 878-909
498 S. Text, Anhang nicht paginiert
Archivale
Schmidt; stellvertretender Gauleiter
Bad Oeynhausen MI; Synode
Rheinland; Besetzung des
Sachsen
Schaffhausen [CH]
Stuttgart S
Stuttgart S; Kirchentag
Stuttgart S; Schlosskirche
Kirchensteuer
Konfirmation
Volksabstimmung 1936
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:26 MEZ
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