Wilhelm Harnisch: Sammlung des Pressereferenten des Notbundes
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 612
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1933 - 1959
Enthält: Unser Reichsbischof, W. Trittelwitz, Bethel bei Bielefeld, 1933; Korrespondenz u.a. Pfr. Martin Albertz an seine Frau (Briefe aus dem Gefängnis), zwischen Pfr. Dr. Harnisch und Martin Niemöller betr. verleumderische Presseartikel über Martin Niemöller, allgemeiner gegenseitiger Austausch, Martin Niemöller an Dr. Heinemann (Bonn) betr. friedenspolitische Folgen der dt. Teilung, Dr. Harnisch an Probst Dr. Böhm (Berlin-Charlottenburg), Hans Asmussen (Kiel), Charlotte Hochbaum (Berlin-Steglitz), Schriftleitung des "Tagesspiegels" (Berlin-Tempelhof), Bischof Haug (Stuttgart), Helmut Thielicke (Tübingen), Landesbischof Wurm (Stuttgart), Präses Scharf (Berlin-Charlottenburg), RIAS-Sender (Berlin) betr. / enth. v.a. Verleumdung Martin Niemöllers in Presse und Rundfunk, Ausarbeitung "Der Fall Niemöller " von Dr. Harnisch, Hermine Hermes an Pfr. Dr. Harnisch enth. Rede Martin Niemöllers auf der Konferenz für Frieden und internationale Zusammenarbeit in Zagreb (25.10.1951), 18.09.1937 - 06.02.1959; Pfr. Niemöller D. D. an die Göttinger Studenten, Rede, gehalten am 17.01.1946 zu St. Jacobi in Göttingen; Offener Brief an Hans Asmussen, Ein Wort zu Asmussens Stellungnahme zu Karl Barth, hg. von einem ev. Arbeitskreis, Berlin, Jan. 1947; Der Weg der Bekennenden Kirche, Wilhelm Niesel, Zürich, 1947; Martin Niemöller antwortet seinen Freunden, Sonderdruck aus dem Amtsblatt der Bekennenden Kirche Hessen-Nassau, Nr. 3, 20.09.1947, (3 Ex.); Der Fall Niemöller, Dr. Harnisch, Berlin, 18.01.1950, (5 Ex.); Warum ich zurücktrat, Deutsche Sicherheit, Dr. Gustav Heinemann, August 1950; Reden Niemöllers u.a. ? "Was kann die Kirche für den Frieden tun?", gehalten in Mannheim, Okt. 1950, ? "Auf der Gewalt ruht kein Segen", gehalten in Frankfurt a.M., 15. Okt. 1950, ? Zur gegenwärtigen Aufgabe der evangelischen Christenheit, Predigt von Martin Niemöller über 1. Joh. 4, 9 - 14, ? Martin Niemöller, Ein Lebensbild, Wilhelm Niemöller, München 1952,? Zu meiner Moskau-Reise, Martin Niemöller, Febr. 1952
Darin: Zeitungen betr. / enth. u.a. Pressewirbel um Martin Niemöller, Rolle der Kirchen in der Deutschen Demokratischen Republik, Interview des Wiesbadener Kuriers mit Martin Niemöller,07.05.1947 - 13.01.1952
Darin: Zeitungen betr. / enth. u.a. Pressewirbel um Martin Niemöller, Rolle der Kirchen in der Deutschen Demokratischen Republik, Interview des Wiesbadener Kuriers mit Martin Niemöller,07.05.1947 - 13.01.1952
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ
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