Leben und Treiben d alten Münst.
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KAST-ST Dias, 12
11005
KAST-ST Dias Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
Kreisarchiv Steinfurt, Altkreis Steinfurt, Dias
vor 1975
Enthält: 1005/30 Maigang einer Gilde 1005/31 Nikolausfeier 1005/33 Nonnen und Stiftsfrauen 1005/34 Frauen in Tracht 1005/35 Frauen b. Bierkränzchen 1005/37 Kaffeekränzchen um 1800 1005/38 Pärchen im Mai 1005/41 Wagen mit Bauern 1005/44 Notfeuer 1005/45 Erschreckliche Himmelserscheinung 1005/46 Hexenmahlzeit 1005/47 Hexenritt auf Wolfe 1005/48 Hexe und Teufel 1005/49 Hexenschuss 1005/50 Hexenbeichte 1005/51 Schatzgräber 1005/52 Grenzfrevler 1005/54 Gericht 1005/55 Raubritter 1005/56 Der Femebrief 1005/56a Der Femebrief 1005/57 Das Böse Ende (Hinrichtung durch Erhängen) 1005/58 Eine Schlacht im 16. Jahrhundert 1005/59 Plünderung eines Klosters 1005/60 Landsknechte als Räuber
Altkreis Steinfurt
s/w
Archivale
Format: Kleinbild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ