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Gesammelte Schriften Band 7: Biografisches
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Heinz Rosenthal >> 06. Biografische Arbeiten A - Z
1951 - 1963
Enthält: Inhaltsverzeichnis: Versäumte Straßenbezeichnungen. Männer die sich um die Klingenstadt verdient gemacht haben S. 1 Solinger Tageblatt, 1953/11/25, VI 1, Zum Gedenken an Paul Adolf Schmidt (1880-1960), Erwin Auler (1890- * 1960) und Dr. Willy Friedrich (1909-1960). Nachrufe S. 3 Die Heimat, 1960, 14; 2 S.M, GA 23, Geschichte der Firma Peter Daniel Baus in Solingen Gräfrath. Entwurf S. 5 1970, 28 S.M*, Ein großer Solinger. Zum 100.Geburtstag Ernst Beckmanns S. 33, Rheinische Post, 1953/07/04, 1 S.M, VI 36, Professor Julius Bernhardt als Geschichtsforscher. Nachruf S. 34 Schwertstraße, 1956/57, 1; 3 S.M, GA 37, Joseph Buchhorn (1875-1954) zum Gedächtnis 42 Die Heimat, 1954,8f., GA 23, Rudolf Cronau. Geschichtsschreiber unserer Klingen-Industrie S. 46 Die Heimat, 1955, 26f.,32; 5 S.M, GA 23, Rudolf Cronau. Artikelserie unter wechselnden Titeln S. 51 Solinger Tageblatt, 1955/10-11, 5 S.A, VI 1, Erlebnisse mit Indianern. Aus dem Tagebüchern von Rudolf Cronau (1855-1939) S. 57 Schwertstrasse, 1954-55, 4f; 2 S.M, GA 37, In Chicago ausgezeichnet. Aus dem Leben Rudolf Cronaus S. 60 NRZ, 1957/07/12, 1 S.M, VI 39, Zum Gedächtnis von Oberstudiendirektor Dr. Walter Dechert (Nachruf des Lehrerkollegiums) S. 63 Rheinische Post, 1951/05/08, 1 S.A, VI 36, Dr. Wilhelm Doerk [1910-1963] S. 64 Schwertstraße, 1963/64, 3 S.M, GA 37, Karl Friedrich Ern (1850-1924) S. 67 1957, 2 S.M, Walter Flex (1887-1917) S. 69 5 S.M, Oberstudiendirektor i.R. Paul Funke zum Gedächtnis S. 74, Schwertstrasse, 1952-1953, 35; 1 S.M, GA 37, Zum großen Cardinal (Tabakgeschäft der Fa Ludwig Arnold Goebel) S. 75 Die Heimat, 1964, GA 23, Die Entwicklung der Solinger Geschichtsschreibung. Zum Jahresgedächtnis für Kurt Hartwig (1900-1962) S. 81 1963, 21 S.M, Franz Hendrichs zum Gedächtnis S. 106 Die Heimat, 1956, 1 S.M, GA 23, Franz Hendrichs als Sozial- und Wirtschaftspolitiker. Hrsg. vom Verein für Technik und Industrie S. 107 1966, 23 S.; 16 S.M, KF 216, Georg Kerchensteiner 1854-1932. Zum 100. Geburtstag am 29.Juli 1954 S. 123, Gymnasium Schwertstraße, 1954, 6 S.M, GA 37, Peter Knecht S. 129 50 S., Dr. Ernst Konschak zum Gedächtnis S. 179 Schwertstraße, 1952-1953, 4; 1 S.M, GF 37, Friedrich Albert Lange - der turnende Philosoph S. 180 Walder Heimat Post, 1954, 1 S.M, GA 182, Zum Gedenken an Friedrich Albert Lange S. 181 2 S.M, Rede zur Einweihung der Gedenktafel für Friedrich Albert Lange in Solingen-Wald S. 183 Walder Heimatpost, 1956/07, 4 S.M, GA 182, Die Jünger des Meisters. Zum 90. Todestag Ferdinand Lassalles S. 187 Neue Rheinische Zeitung, 1954/08/28, VI 39, Studienrat Liedtke beigesetzt S. 189 Solinger Tageblatt, 1953/12/15, 1 S.A, VI 1, Erinnerung an Arthur Marschall S. 190 NRZ, 1954/10/26, 1 S.A, VI 39, Robespierre S. 191 1957, 17 S.M, Zum Gedenken an Dr. Gustav Schöttke (1885-1962. Lehrer am Gymnasium Schwertstraße) S. 208 Schwertstraße, 1962, 3f.; 3 S.M, GA 37, Walter Schulte vom Brühl zum Gedächtnis S. 211 Gräfrather Heimatspiegel, 1971 H.3, 3-11; 12 S.M, KA 563, Günther Schweitzer zum Gedächtnis [1921-1954(?)] S. 223 Schwertstraße, 1954-55, 2f.; 2 S.M, GA 37, Karl Siebel und Marx. Auf den Spuren des Wuppertaler Dichters S. 225, Freies Volk, 1955/02/24, 1 S.A, VI 45, Ferdinand Stücker (1772-1824), der bergische Freiheitskämpfer in Geschichte und Dichtung S. 276 19 S.M, 63, Dr. August Töpperwien zum Gedächtnis S. 245 Rheinische Post, 1956/10/05, VI 36
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.