KPD (= DKP) - allgemein -
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NW 0065, 34
NW 0065 Landespresse- und Informationsamt NRW, Presseschau
Landespresse- und Informationsamt NRW, Presseschau >> 12. Parteien und Verbände >> 12.1. Parteien >> 12.1.5. Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) bzw. Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
Juni 1964 -Okt. 1971
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: NW-Ministerpräsident Dr. Meyers: Diskussion des KPD-Verbotes (1964); Neues KPD-Programm - Neugründung(bzw. Wiederzulassung) erwogen 1968; Gründung der KPD/ML (Marxistische Liga) - Kritik der "neuen" DKP; DKP- Aktivitäten bei "wilden Streiks"; DKP-Arbeit in den Betrieben; Finanzielle Unterstützung aus der DDR; DKP als Nachfolgeorganisation der verbotenen KPD (= KPD/ML); Aktionseinheiten zwischen Kommunisten und den "Jungsozialisten in der SPD"; Aktionseinheiten zwischen Kommunisten ("Spartakus-Bund") und Sozialdemokratischem Hochschulbund (SHB); Diskussion um Radikale im Staatsdienst; Viele Bezüge auf Ostblock- und Weltkommunismus
Landespresse- und Informationsamt
Sachakte
Nr: 34
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 4. Oberste und obere Landesbehörden NRW (Tektonik)
- 4.2. Oberste Landesbehörden (Tektonik)
- 4.2.62. Staatskanzlei (Tektonik)
- 4.2.62.2. Landespresse- und Informationsamt (Tektonik)
- Stk Pressemitteilungen NW 0065 (Bestand)
- 12. Parteien und Verbände (Gliederung)
- 12.1. Parteien (Gliederung)
- 12.1.5. Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) bzw. Deutsche Kommunistische Partei (DKP) (Gliederung)