Protokoll Nr. 85/50.- Sitzung am 17. Februar 1950: Bd. 2
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BArch DY 30/60140
DY 30-J IV 2/3A/68
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/85
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 68
Tagesordnungspunkte: 1. Entlassung des Genossen Hans Marum aus dem Parteiapparat - 2. Abberufung des Genossen Heinz Meinecke-Kleint - 3. Ernst Frankfurter - 4. Abberufung der Genossin Sonja Klinz aus dem Zentralrat der FDJ - 5. Verwendung des Genossen Peter Nelken - 6. Erholungsurlaub des Genossen Friedrich Ebert in Karlsbad - 7. Artikel von Josef Winternitz in Heft 2/1950 der "Einheit", "Von Stalin lernen" - 8. Erste Maßnahmen zur Popularisierung des Programms der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 9. Gesetz über die Verleihung der Nationalpreise - 10. Verfassungsausschuß der Provisorischen Volkskammer - 11. Gesetz zur Sicherung des wirtschaftlichen Aufbaues - 12. Durchführung des Beschlusses des Politbüros zur Kampagne für die Wahlen am 15. Oktober 1950 - 13. Antrag des Genossen Dahlem betr. Verwendung des Genossen Peter Florin - 14. Verwendung des Genossen Robert Siewert, Halle - 15. Verwendung des Genossen Sobottka - 16. Handels-Attache in Moskau - 17. Kooptierung des Genossen Willi Bredel in den Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 18. Kooptierung der Genossen Schirdewan und Glückauf in den Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 19. Ausführungsbestimmungen zur Verordnung über die Ausgabe von Diplomatenpässen und Dienstpässen - 20. Verstärkung der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 21. Konferenz des FDGB am 3. - 4. März 1950 - 22. Umbenennung der Danziger und Elbinger Straße in Dimitroffstraße - 23. Entsendung einer Studienkommission nach der SU zur Gewinnung von Erfahrungen auf dem Gebiete der Arbeitsproduktivität und des Gesundheitswesens - 24. Delegation des Genossen Walter Bartel zur Ratstagung der VVN in Stuttgart am 25. - 26. Februar 1950 - 25. Delegation in die Sowjetunion zum Studium des Schulwesens - 26. Übersiedlung des Genossen Paul Ziebell, Osterwald Kreis Neustadt (Niedersachsen), nach Berlin - 27. Antrag des Genossen Jürgen Kuczynski auf Gewährung eines Kuraufenthaltes in der Sowjetunion für den Genossen Steinitz - 28. Einstellung des Genossen Linus Berthold Stiegler - 29. Verwendung des Genossen Richard Gladewitz - 30. Korrespondent für "Telepreß", Prag - 31. Erich Arno Auer - 32. Umsiedler-Delegation aus Westdeutschland - 33. Heinz Löffler, Referent in der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 34. Brief der Genossin Jenny Matern betr. Genossen Ottomar Geschke - 35. Milchverkauf in der Berliner HO - 36. Einsatz der Genossin Ilse Müller, z. Zt. Studentin der Humboldt-Universität - 37. Dokument über Erhöhung der Arbeitsproduktivität - 38. Vorfristige Erfüllung des Wirtschaftsplanes bis zum Parteitag im Juli 1950
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/85
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 68
Tagesordnungspunkte: 1. Entlassung des Genossen Hans Marum aus dem Parteiapparat - 2. Abberufung des Genossen Heinz Meinecke-Kleint - 3. Ernst Frankfurter - 4. Abberufung der Genossin Sonja Klinz aus dem Zentralrat der FDJ - 5. Verwendung des Genossen Peter Nelken - 6. Erholungsurlaub des Genossen Friedrich Ebert in Karlsbad - 7. Artikel von Josef Winternitz in Heft 2/1950 der "Einheit", "Von Stalin lernen" - 8. Erste Maßnahmen zur Popularisierung des Programms der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 9. Gesetz über die Verleihung der Nationalpreise - 10. Verfassungsausschuß der Provisorischen Volkskammer - 11. Gesetz zur Sicherung des wirtschaftlichen Aufbaues - 12. Durchführung des Beschlusses des Politbüros zur Kampagne für die Wahlen am 15. Oktober 1950 - 13. Antrag des Genossen Dahlem betr. Verwendung des Genossen Peter Florin - 14. Verwendung des Genossen Robert Siewert, Halle - 15. Verwendung des Genossen Sobottka - 16. Handels-Attache in Moskau - 17. Kooptierung des Genossen Willi Bredel in den Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 18. Kooptierung der Genossen Schirdewan und Glückauf in den Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland - 19. Ausführungsbestimmungen zur Verordnung über die Ausgabe von Diplomatenpässen und Dienstpässen - 20. Verstärkung der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 21. Konferenz des FDGB am 3. - 4. März 1950 - 22. Umbenennung der Danziger und Elbinger Straße in Dimitroffstraße - 23. Entsendung einer Studienkommission nach der SU zur Gewinnung von Erfahrungen auf dem Gebiete der Arbeitsproduktivität und des Gesundheitswesens - 24. Delegation des Genossen Walter Bartel zur Ratstagung der VVN in Stuttgart am 25. - 26. Februar 1950 - 25. Delegation in die Sowjetunion zum Studium des Schulwesens - 26. Übersiedlung des Genossen Paul Ziebell, Osterwald Kreis Neustadt (Niedersachsen), nach Berlin - 27. Antrag des Genossen Jürgen Kuczynski auf Gewährung eines Kuraufenthaltes in der Sowjetunion für den Genossen Steinitz - 28. Einstellung des Genossen Linus Berthold Stiegler - 29. Verwendung des Genossen Richard Gladewitz - 30. Korrespondent für "Telepreß", Prag - 31. Erich Arno Auer - 32. Umsiedler-Delegation aus Westdeutschland - 33. Heinz Löffler, Referent in der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 34. Brief der Genossin Jenny Matern betr. Genossen Ottomar Geschke - 35. Milchverkauf in der Berliner HO - 36. Einsatz der Genossin Ilse Müller, z. Zt. Studentin der Humboldt-Universität - 37. Dokument über Erhöhung der Arbeitsproduktivität - 38. Vorfristige Erfüllung des Wirtschaftsplanes bis zum Parteitag im Juli 1950
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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