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Situationsplan des Rheins bei der Ziegelscheuer des Joseph Engler und den Lettegruben
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 196 Nr. 637 K 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 196 Breisach, Stadt
Breisach, Stadt >> Teichbau >> Rheineinbruch und Wehrbau oberhalb des Eckertsbergs beim sogenannten Dischertskreuz und der Englerschen Ziegelscheuer
1795
Enthält:
- 2 Seiten Beschreibung und Erklärung zum Plan;
- 1 Seite Situationsplan des Rheins zwischen der Wacht und dem Faschinat von 1787; links die Falckenstein'schen Äcker und Wiesen; Fließrichtung angegeben; Bauvorhaben angezeichnet; Maßstabsleiste unten links.
3 Seiten
22,7 x 36 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Aufgenommen von Franz Peter Wampé, Rheinbau-Direktor.
Rheineinbruch und Wehrbau oberhalb des Eckertsbergs beim sogenannten Dischertskreuz und der Englerschen Ziegelscheuer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.