Fluchtlinienplan für die Oberräder Gemarkung
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Magistratsakten (1868-1930), T 961, Bd. 2
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Oberrad
1920 - 1929
Enthält u.a.: Feststellung des Bebauungsplans für die Grundstücke "Im Teller", 1920ff., für das Gebiet nördlich der Offenbacher Landstraße in der Gemarkungsgrenze gegen Offenbach, 1922; Feststellung des Fluchtlinienplans über die Abänderung von Fluchtlinien an der Wiener Straße usw., 1923; Feststellung des Fluchtlinienplans über die projektierte Uferstraße in der Verlängerung des Deutschherrnkais zwischen dem Wasserhof und der Gemarkungsgrenze gegen Offenbach, 1927; Feststellung des Bebauungsplans für das Gebiet zwischen der Offenbacher Landstraße, der projektierten verlängerten Glaserstraße, der Wiener Straße und der de-Neufville-Straße, 1927; Abänderung des Bebauungs- und Fluchtlinienplans nahe der Offenbacher Landstraße; Feststellung des Bebauungsplans zwischen Offenbacher Landstraße und Speckgasse usw., 1929
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 2
nachfolgende Akten: Az. 3620
Offenbach
Oberrad
Fluchtlinienplan
Offenbacher Landstraße
de-Neufville-Straße
Im Teller
Wiener Straße
Deutschherrnkai
Wasserhof
Bebauungsplan
Speckgasse
Glaserstraße
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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20.08.2025, 12:25 MESZ
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