Telefonüberwachung - Privater Anschluss einer weibl. Person in Moskau mit Gesprächen einer Besucherin aus der DDR
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BArch MfS HA II Tb/359
HA II-Tb 359
BArch MfS HA II Tb Hauptabteilung II (Spionageabwehr) - Tonbänder
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1979
Enthält:
Spieldauer 13 min
Enthält:
Gespräch mit dem Ehemann in der DDR über gesundheitliche Probleme und Versorgungsengpässe in Moskau. - Gespräch mit einem Angestellten der Botschaft der DDR über die Abholung des Reisepasses. - Gespräch mit einer weibl. Person in der DDR. - Ansagen der Amtsvermittlung auf Russisch.
Spieldauer 13 min
Enthält:
Gespräch mit dem Ehemann in der DDR über gesundheitliche Probleme und Versorgungsengpässe in Moskau. - Gespräch mit einem Angestellten der Botschaft der DDR über die Abholung des Reisepasses. - Gespräch mit einer weibl. Person in der DDR. - Ansagen der Amtsvermittlung auf Russisch.
Audiovisuelles Medium
deutsch
Vgl.: MfS HA II/Tb/356-358
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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