Unterlagen der Familie von Matthias Joswig
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Best. 854 Nachlass Familie Düppe, A 1
Best. 854 Nachlass Familie Düppe Nachlass Familie Düppe
Nachlass Familie Düppe
1885-1986
Enthält: - Nachkommen Hesterkamp / Düppe - Nachkommen Joswig - Foto Hulda Brust, geb. Knoop, verwitwete Düppe mit zwei Kindern, Else und Hildegard Düppe - Foto Heinrich Düppe, undatiert - Heiratsmitteilung von Josef Eduard Lersch und Hildegard Lersch-Bertel, geb. Düppe, 1962 - Foto Hildegard Bertel, geb. Düppe, 1941 - Foto Heinrich Bertel, 1939 - Foto Heinrich und Hildegard Bertel - Fotos Familie Lersch - Damenmode Bertel Foto, - Foto Amalie Kempmann, geb Knoop, undatiert - Foto Bertha Düppe, geb. Richter, 1941 - Restauration und Gartenwirtschaft Heinrich Düppe, undatiert, Kopie - Familienfoto Hesterkamp, Bertel, Goldmann, 1951 - Bescheinigung zur bestandenen Prüfung des Eduard Lersch, 1919 - Todesanzeige Ewald Brust, 1954 - Todesanzeige Hulda Brust, 1957 - Todeanazeige Heinrich Bertel, 1949 - Todesanzeige Wilhelm Düppe, 1953 - Kopie der Geburtsurkunde Heinrich Düppe, Wanne 219/1885 - Kopie der Geburtsurkunde Hulda Knoop, Bochum 476/1886 - Taufschein der Hulda Knoop, 1935 - Anmeldung Gewerbe Hulda Richter, geb. Düppe für ein Damenbekleidungsladen in Bochum Gerthe, 1930 - Gewerbeanmeldebescheinigung Hildegard Bertel, geb. Düppe eines Manufaktur- und Textilwarenladens in Bochum Gerthe, 1940 - Tauf- und Geburtsschein Heinrich Wilhelm Düppe, 1935 - Auflistung der Düppe Nachfahren - Geburts- und Taufschein Anna Dorothea Alwine Düppe, 1935 - Todesanzeige Hildegard Lersch, 1986 - Todesanzeige Eduard Lersch, 1970 - Fotos Ewald Brust und Hulda Brust, geb. Düppe, 1915-1955
Herne
1 Mappe
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ