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Galerien bis 1992, M-Z
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A004_IV_025
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1980 - 1992
Inhalt der Akte ist die Korrespondenz der Galerie Inge Baecker zu Galerie-Kollegen/innen zwischen den Jahren 1980 und 1992. Die Akte wurde durch Registereinlagen unterteilt, die das Material alphabetisch sortieren, und auf Grund ihres Umfangs in zwei Teile geteilt. Diese zweite Mappe umfasst die Buchstaben M bis Z. Teilweise wurde die Korrespondenz nicht über den Nachnamen sondern über eine Ortsbezeichnung oder unsortiert in die alphabetische Sortierung aufgenommen.
Die Dokumente bestehen vor allem aus Angeboten, Leihanfragen, Kommissionsware, Kommissionsverträge, Einladungsschreiben, Rechnungen, gemeinsame Ausstellungsprojekte, Empfangsbestätigungen und sonstiger Korrespondenz. Neben den Schreiben an Inge Baecker sind auch Durchschläge ihrer Korrespondenz in der Akte erhalten.
enthaltene Galerien / Kunsthändler:
Ilverich, Galerie; Meerbusch – Ilverich
Krief – Raymond; Paris
M, Galerie; Bochum
Maier-Hahn, Galerie; Düsseldorf
March, Galerie Brigitte; Stuttgart
Martini & Ronchetti; Genova
Mayer, Galerie Hans; Düsseldorf
Merten, Galerie; Mülheim an der Ruhr: H. C. Slominsky
Meyer-Ellinger, Galerie Herbert; Frankfurt a. M.
Michael, Galerie; Darmstadt
Michael, Kunsthandel + Galerie; Bremen
Multhipla; Mailand: Gino di Maggio
Nawrocki, Galerie; Köln
Neher, Galerie; Essen
Neuendorf, Galerie; Frankfurt a. M.
Onnasch, Galerie Reinhard; Berlin
Pels – Leusden, Galerie; Berlin
Phyllis Kind Gallery; New York
Poll, Galerie Eva; Berlin
Pon, Fine Art Nicolina; Zug
Pudelko, Galerie; Bonn
Reckermann Kunsthandel, Galerie; Köln
Remberti, Galerie; Bremen
Ricke, Galerie Rolf; Köln
Rothe, Galerie; Frankfurt a. M.
Sander Gallery; Washington
Schoeller, Galerie; Düsseldorf
Scottish Gallery, The; London
Siegel Gallery, Ruth; New York
Slominsky, Galerie; Mülheim an der Ruhr
Spiegel; Galerie Der; Köln
Stützer, Galerie Carla; Köln
Tendenz, Galerie; Sindelfingen
Terrible, Gracia; Gravina di Puglia (Bari)
Thomas, Galerie; München
Tubiana, Marie-Claude; Paris
Usakowska – Wolff, Galerie; Bad Oeynhausen
Utermann, Galerie; Dortmund
Vivita 1, Galleria; Florenz
Vömel, Galerie; Düsseldorf
Waddington Galleries; London
Watari, Galerie; Tokyo
Weinbeer, Fine Art Gallery; Tel-Aviv
Wentzel, Galerie Bogislav von; Köln
Wewerka Galerie; Berlin
Wintersberger, Galerie; Köln
Zander, Lotte: Charlotte – Galerie für naive Kunst; München
Zeit Kunst, Studio Galerie; München
Zellmayer, Galerie; Berlin
Zwirner, Galerie Rudolf; Köln
enthaltene Künstler/innen:
Albert, Jurij
Alexeev, Nikita
Aniserovicz, Jan
Beuys, Joseph
Chujkov, Ivan
Dix, Otto
Dobkowski, Jan
Dossi, Ugo
Dufrene, Francois
Fajbisovitsch, S. N.
Filippov, Andrej
Franco, Siron
Hansen, Al
Heizer, Michael
Hendricks, Geoff
Jaromski, Marek
Kanovitz, Howard
Kaprow, Allan
Kolar, Jiri
Kosolapov, Alexander
Marcks, Gerhard
Morris, Robert
Owtschinnikow, Nicolai
Paik, Nam June
Pfahler, Georg Karl
Pusenkoff, George
Rabinowitch, David
Schultze, Bernhard
Sonnier, Keith
Spagnulo, Giuseppe
Ursula
Villegle, Jaques de la
Vostell, Wolf
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.