Dawans, Julius Ritter und Edler von (Generalleutnant) (Bestand)
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BArch N 481
call number: N 481
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> D
1914-1918
Geschichte des Bestandsbildners: Generalleutnant Julius Maximilian Ernst Ludwig von Dawans;
Geboren am 20.04.1861, Gestorben am 23.07.1925;
12.04.1879 Fähnrich beim 2. Badischen Grenadierregiment Kaiser Wilhelm Nr. 110;
14.10.1880 Leutnant;
21.07.1889 Oberleutnant;
12.09.1894 Hauptmann und Kompaniechef im 5. Badischen Infanterie-Regiment 113;
20.07.1904 Major, Versetzung als Kommandeur des 2. Bataillons im Infanterie-Regiment Nr. 17;
21.04.1910 Kommandeur der Kriegsschule Hannover;
21.04.1911 Oberstleutnant;
27.01.1914 Oberst
22.03.1914 Kommandeur Infanterie-Regiment Landgraf Friedrich I von Hessen-Kassel Nr. 81;
02.08.1914 Kommandeur Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 87, mit diesem Regiment ausgerückt an die Westfront;
24.12.1914 Kommandeur 42. Infanterie-Brigade;
22.03.1917 Generalmajor;
13.11.1917 Kommandeur 39. Infanterie-Division (bis Januar 1919);
Nach Erstem Weltkrieg führte Dawans die 57. Infanterie-Brigade, die 29. Infanterie-Division und das XIV. Armeekorps;
30.09.1919 Landeskommandant von Baden und Kommandeur Abschnitt V der neutralen Zone;
30.09.1920 Im Rang eines Generalleutnants an Entmilitarisierung teilgenommen
Bestandsbeschreibung: Generalleutnant Persönliche Aufzeichnungen aus der Dienstzeit im 1. Weltkrieg als Kommandeur des Reserve-Infanterie-Regiments 87 (1914), der 42. Infanterie-Brigade (1914-1917) und der 39. Division (1917-1918) mit Anlagen, teils amtlicher Herkunft, sowie Karten und Bildern.
Inhaltliche Charakterisierung: Großteil besteht aus Kriegstagebüchern mit Anlagen (Karten und Fotos). Hierin hauptsächlich die Gebiete/Länder Belgien und Frankreich mit Schlachten wie u.a. Verdun, Somme und Flandern.
Zitierweise: BArch N 481/...
Geboren am 20.04.1861, Gestorben am 23.07.1925;
12.04.1879 Fähnrich beim 2. Badischen Grenadierregiment Kaiser Wilhelm Nr. 110;
14.10.1880 Leutnant;
21.07.1889 Oberleutnant;
12.09.1894 Hauptmann und Kompaniechef im 5. Badischen Infanterie-Regiment 113;
20.07.1904 Major, Versetzung als Kommandeur des 2. Bataillons im Infanterie-Regiment Nr. 17;
21.04.1910 Kommandeur der Kriegsschule Hannover;
21.04.1911 Oberstleutnant;
27.01.1914 Oberst
22.03.1914 Kommandeur Infanterie-Regiment Landgraf Friedrich I von Hessen-Kassel Nr. 81;
02.08.1914 Kommandeur Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 87, mit diesem Regiment ausgerückt an die Westfront;
24.12.1914 Kommandeur 42. Infanterie-Brigade;
22.03.1917 Generalmajor;
13.11.1917 Kommandeur 39. Infanterie-Division (bis Januar 1919);
Nach Erstem Weltkrieg führte Dawans die 57. Infanterie-Brigade, die 29. Infanterie-Division und das XIV. Armeekorps;
30.09.1919 Landeskommandant von Baden und Kommandeur Abschnitt V der neutralen Zone;
30.09.1920 Im Rang eines Generalleutnants an Entmilitarisierung teilgenommen
Bestandsbeschreibung: Generalleutnant Persönliche Aufzeichnungen aus der Dienstzeit im 1. Weltkrieg als Kommandeur des Reserve-Infanterie-Regiments 87 (1914), der 42. Infanterie-Brigade (1914-1917) und der 39. Division (1917-1918) mit Anlagen, teils amtlicher Herkunft, sowie Karten und Bildern.
Inhaltliche Charakterisierung: Großteil besteht aus Kriegstagebüchern mit Anlagen (Karten und Fotos). Hierin hauptsächlich die Gebiete/Länder Belgien und Frankreich mit Schlachten wie u.a. Verdun, Somme und Flandern.
Zitierweise: BArch N 481/...
Dawans, Julius Ritter und Edler von, 1861-1925
17 Aufbewahrungseinheiten; 0,7 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ