Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel: Briefwechsel mit den Herzögen Ludwig und Wilhelm von Bayern, dem bayrischen Rat Johann Weißenfelder, dem Bundessekretär Stephan Trainer und dem Kriegsrat des bayrischen Kreises Jobst v. Berlichingen; ferner mit Papst Paul III., dem Bischof von Modena Johann v. Morone, mehreren Kardinälen und dem Bischof von Caserta, Nuntius in Wien. Bayrische Instruktionen an Kursachsen, Hessen und an den Kaiser. Instruktionen Herzog Heinrichs für den Kanzler Dr. Johann Stopler und den Sekretär Stephan Schmidt auf die beiden Bundestage zu Nürnberg und für Bonaccursius v. Gryn an den Papst. Abschied des Bundestages vom 13. August 1542. Aufsagebrief des Jürgen v. Ravensberg
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Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel: Briefwechsel mit den Herzögen Ludwig und Wilhelm von Bayern, dem bayrischen Rat Johann Weißenfelder, dem Bundessekretär Stephan Trainer und dem Kriegsrat des bayrischen Kreises Jobst v. Berlichingen; ferner mit Papst Paul III., dem Bischof von Modena Johann v. Morone, mehreren Kardinälen und dem Bischof von Caserta, Nuntius in Wien. Bayrische Instruktionen an Kursachsen, Hessen und an den Kaiser. Instruktionen Herzog Heinrichs für den Kanzler Dr. Johann Stopler und den Sekretär Stephan Schmidt auf die beiden Bundestage zu Nürnberg und für Bonaccursius v. Gryn an den Papst. Abschied des Bundestages vom 13. August 1542. Aufsagebrief des Jürgen v. Ravensberg
3, 796
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.20 Braunschweigischer Zug 1545 >> 2.20.2 Aktenbeute aus dem Archiv Herzog Heinrichs
1542
Enthält: 1542 März. Zweideutige Haltung des Kaisers und des Papstes. Praktiken der Gegner des Nürnberger Bundes, Rat Weißenfelders zur Vorsicht, Zeitungen. Bündnis niederdeutscher Städte zu Lübeck. Haß Herzog Heinrichs gegen Granvella
Enthält: April - August. Reichstag zu Speyer. Erledigung des Sekretärs Moritz Nubes. Kaiserliche Missiven betreffend die Bischöfe von Merseburg und Meißen und die Herzogin-Witwe von Kalenberg. Aufnahme des Papstes in den Nürnberger Bund. Erlegung der Anschläge. Stellung des Kaisers zu der Regensburgischen Deklaration. Neuer Bundestag zu Nürnberg. Werbungen und Kriegsrüstungen der Protestanten, Bezahlung der Fußknechte des Bernd v. Habel, Mahnung Herzog Ludwigs zur Nachgiebigkeit gegen die Städte Goslar und Braunschweig. Zeitungen. Haltung der Bundesglieder bezüglich der dem Herzog Heinrich gegen seine Widersacher zu leistenden Hilfe. Bayrische Gesandtschaft an Kursachsen und Hessen wegen Einstellung der Feindseligkeiten gegen Herzog Heinrich, Vermittlungsversuch der rheinischen Kurfürsten. Aufkündigung der Dienstpflicht seitens des Jürgen v. Ravensberg
Enthält: September - Dezember. Werbung der bayrischen Herzöge beim Kaiser betreffs ihrer und des Kaisers künftiger politischer Stellung in bezug auf die Vertreibung bezw. Restitution Herzog Heinrichs. Verhandlungen zwischen Herzog Heinrich und dem Papst. Frage, inwieweit sich Herzog Heinrich der Hilfe des Papstes zu versehen habe. Versprechen der Entsendung des päpstlichen Nuntius auf die bevorstehende Landshuter Zusammenkunft. Verschiebung des geplanten Bundestages. Zeitungen. Bundestag zu Nürnberg, Betreibung der Restitution Herzog Heinrichs
Enthält: April - August. Reichstag zu Speyer. Erledigung des Sekretärs Moritz Nubes. Kaiserliche Missiven betreffend die Bischöfe von Merseburg und Meißen und die Herzogin-Witwe von Kalenberg. Aufnahme des Papstes in den Nürnberger Bund. Erlegung der Anschläge. Stellung des Kaisers zu der Regensburgischen Deklaration. Neuer Bundestag zu Nürnberg. Werbungen und Kriegsrüstungen der Protestanten, Bezahlung der Fußknechte des Bernd v. Habel, Mahnung Herzog Ludwigs zur Nachgiebigkeit gegen die Städte Goslar und Braunschweig. Zeitungen. Haltung der Bundesglieder bezüglich der dem Herzog Heinrich gegen seine Widersacher zu leistenden Hilfe. Bayrische Gesandtschaft an Kursachsen und Hessen wegen Einstellung der Feindseligkeiten gegen Herzog Heinrich, Vermittlungsversuch der rheinischen Kurfürsten. Aufkündigung der Dienstpflicht seitens des Jürgen v. Ravensberg
Enthält: September - Dezember. Werbung der bayrischen Herzöge beim Kaiser betreffs ihrer und des Kaisers künftiger politischer Stellung in bezug auf die Vertreibung bezw. Restitution Herzog Heinrichs. Verhandlungen zwischen Herzog Heinrich und dem Papst. Frage, inwieweit sich Herzog Heinrich der Hilfe des Papstes zu versehen habe. Versprechen der Entsendung des päpstlichen Nuntius auf die bevorstehende Landshuter Zusammenkunft. Verschiebung des geplanten Bundestages. Zeitungen. Bundestag zu Nürnberg, Betreibung der Restitution Herzog Heinrichs
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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