Produktion von Back-, Pflastersteinen, Dachpfannen usw., ihre Form und Größe - gen.
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K 001, 6253
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.1. Gewerbliche Wirtschaft >> 12.1.8. Einzelne Industriezweige >> 12.1.8.1. Baustoffindustrie
(1789) 1814-1872, 1893-1914, 1930
Enthaeltvermerke: Enthält: - Amtsblatt der Provinz Ostfriesland: Vorschriften über das Normalmaß und das Sortieren der Mauersteine und Dachziegel, 1842 - Desgl. Öffentl. Anzeiger der Grafschaft Ravensberg, 1836 - Übersicht über die in der Grafschaft Ravensberg vorhandenen Ziegeleien, 1814 - Bericht über die Mängel bei der Fabrikation, 1814 - Übersicht über die im Fürstentum Paderborn befindlichen Ziegeleien - Desgl. Nachweis der Ziegeleien bei Petershagen, 1814 - Desgl. im Verwaltungsbezirk der Regierungskommission Münster, 1813 - Desgl. in den Kreisen Emden und Aurich - Edikt "Regulativ" der KDK Aurich über Mauersteine und Dachziegel, 1789 - Ingenieur Krause zu Bielefeld über Größe und Form der Mauerziegel, 1814 - Übersicht über die Ziegeleien im Landesdirektionsbezirk Dortmund - Erfindung einer Ziegelsteinmaschine des Generalmajors von Roedlich zu Düsseldorf, Prüfungsprotokoll (Druck), 1819 - Gutachten für die Mitglieder des Staatsrats (Druck) - Bericht über die Dimension der Ziegelsteine in den Reg. Bez. Münster und Arnsberg, 1826 - Vorlage an die Landstände mit Prüfung der Notwendigkeit einer gesetzlichen Bestimmung, 1826 - Amtsblatt der Reg. zu Bromberg und der Provinz Ostfriesland, 1828 - Niederschriften über die Verhandlungen im Staatsrat, 1819 - Amtsblatt der Reg. zu Breslau, 1833 - Öffentl. Anzeiger der Grafschaft Ravensberg, 1835 - Amtsblatt der Reg. Münster, 1836 - Amtsblatt der Provinz Ostfriesland, 1844 - Hinweis auf die Beschreibung des Verfahrens des Ziegeleiverwalters Menzel der königl. Ziegelei Joachimsthal - Rekurs des Dominiums Zalenze ./. Reg. Oppeln wegen Errichtung eines Feldziegelofens durch den Stellenbesitzer Sachs, 1849 - Pro Memoria betreffend Erlaß beschränkender Bestimmungen für die Fabrikation von Mauer- und Dachziegel durch Vorschriften über die Dimension derselben, 1858 - Feststellung eines Maßes für Mauer- und Dachziegel in den Reg. Bezirken, 1858 - Änderungen der Bestimmungen wegen der abweichenden Maß- und Gewichtsordnung für den Norddeutschen Bund, 1870 - Zusammenstellung des Materialienbedarfs zu den verschiedenen Maurerarbeiten bei gewöhnlichen Landbauten, 1872 - Reichsgesetzblatt zum internationalen Übereinkommen über den Eisenbahnfrachtverkehr, 1893 - Gültigkeit der Bestimmungen über die Beschäftigung von Arbeiterinnen und jugendlichen Arbeitern in Ziegeleien, 1897 - Gutachtliche Äußerung zur Frage der Herstellung von Ziegeln großen Formats des Deutschen Vereins für Ton-, Cement- und Kalkindustrie (Druck), 1902 - Minister für öffentl. Arbeiten: Verwendung von großen Ziegeln für Kirchenbauten, 1902 - Einbeziehung der Schamottfabriken unter die genehmigungspflichtigen Anlagen, 1902 - Grundsätze für die Verwendung von Schwemmsteinen zu Bauzwecken, 1905 - Regelung von Zwistigkeiten zwischen dem Zentral-Verband Deutscher Ziegelmeister, dem Rhein.-Westf. Ziegeleibesitzerverein und dem Gewerkverein der Ziegler: Entwurf einer Arbeitsordnung, 1908 - Anweisung des Preuß. Ministers für Handel und Gewerbe: Bevorzugung der inländischen Produktion der Pflastersteinindustrie, 1930 Bemerkung: Zivilgouvernement
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
Hierarchie
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