Wilhelm Truchtl[ach]inger zu Poing, Ritter und Hofmeister der Herzogin [Amalie] von Bayern[-Landshut], und seine Frau Agathe verkaufen seinem Bruder Hans Truchtl[ach]inger, Pfleger zu Traunstein, vier Güter zu Döging sowie das Ödgut auf dem Döginger Berg in der Pfarrei und der Hofmark Truchtlaching sowie eine Hube zu Niesgau, gelegen in der Pfarrei Truchtlaching und dem Gericht Trostberg.; S1: Wilhelm Truchtl[ach]inger zu Poing, Ritter und Hofmeister der Herzogin [Amalie] von Bayern[Landshut]; S2: Jörg Zangberg zu Zangberg
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Wilhelm Truchtl[ach]inger zu Poing, Ritter und Hofmeister der Herzogin [Amalie] von Bayern[-Landshut], und seine Frau Agathe verkaufen seinem Bruder Hans Truchtl[ach]inger, Pfleger zu Traunstein, vier Güter zu Döging sowie das Ödgut auf dem Döginger Berg in der Pfarrei und der Hofmark Truchtlaching sowie eine Hube zu Niesgau, gelegen in der Pfarrei Truchtlaching und dem Gericht Trostberg.; S1: Wilhelm Truchtl[ach]inger zu Poing, Ritter und Hofmeister der Herzogin [Amalie] von Bayern[Landshut]; S2: Jörg Zangberg zu Zangberg
Kloster Baumburg Urkunden, BayHStA, Kloster Baumburg Urkunden 539
Kloster Baumburg Urkunden
Kloster Baumburg Urkunden >> 1401-1500
1465 August 20
Kloster Baumburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 beschädigt anhängend, S2 leicht beschädigt anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... an erichtag vor sannd Bartholmes tag des heyligen zwelfpotten ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1465
Monat: 8
Tag: 20
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: ... an erichtag vor sannd Bartholmes tag des heyligen zwelfpotten ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1465
Monat: 8
Tag: 20
Döging (Gde. Seeon-Seebruck, Lkr. Traunstein)
Niesgau (Gde. Seeon-Seebruck, Lkr. Traunstein)
Truchtlaching (Gde. Seeon-Seebruck, Lkr. Traunstein), Pfarrei: Gut
Truchtlaching (Gde. Seeon-Seebruck, Lkr. Traunstein), Hofmark: Gut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
CC0 1.0 Universell