Beamte der Amts- und Gemeindeverwaltung - Allgemeine Personalangelegenheiten Groß-Lichterfelde [vor allem Anstellung von Polizeibeamten]
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A Rep. 042-05-01 Nr. 35
A Rep. 042-05-01 Nr. LAB Rep. 212 Nr. 3057
Registratursignatur: A Rep. 042-05-01 Nr. Abt.: A I. Nr.: 4 Band: 1 Amtsbezirk Nr. B-Lichterfelde
A Rep. 042-05-01 Amts- und Gemeindeverwaltung Groß-Lichterfelde
A Rep. 042-05-01 Amts- und Gemeindeverwaltung Groß-Lichterfelde >> 01. Hauptverwaltung/ Allgemeine Verwaltung >> 01.04. Personal
1893 - 1908
Enthält u.a.: Anstellungen.- Abschriften Protokolle der Sitzungen der Gemeindevertretung betreffend Personalfragen.- Stellenausschreibungen.- Verzeichnis der beschäftigten Beamten, 1898 (namentliche Aufstellung).- Besoldung der Polizei- und Gemeindebeamten.- Abschriften Protokolle der Sitzung der Gemeindevertretung vom 06. Juni 1898 (darin: Auflistung der Beamten mit Besoldungsdienstalter, Gehalt, Besoldungsgeld, Funktionszulage und Zulagen).- Nachweisung der in der Gemeinde- und Amtsverwaltung auf Lebenszeit oder auf Kündigung aber mit Pensionsberechtigung angestellten Beamte (namentlich).- Nachweisung der in der Gemeinde- und Amtsverwaltung beschäftigten Personen, welche nicht zu den angestellten Beamten gehören (namentlich).- Auszug aus dem Verzeichnis derjenigen Militäranwärter, welche sich um freiwerdenden Stellen bei der Gemeinde- und Amtsverwaltung beworben haben,1897 - 1900 (namentlich).- Nachweisung der bei der Amts- und Gemeindeverwaltung angestellten Amts- und Gemeindediener sowie Nachtwächter (namentlich).- Ortsstatut der Gemeinde Groß-Lichterfelde betreffend die Anstellung der Gemeindebeamten vom 22. März 1901.- Ortsstatut betreffend die Dienstpflicht und die Besoldung der Gemeindebeamten vom 22. März 1901.- Normal-Besoldungsplan vom 22. März 1901.- Ortsstatut betreffend die Gewährung von Ruhegehalt vom 22. März 1901; vom 31. August 1903.- Ortsstatut betreffend die Gewährung von Witwen- und Waisengeld vom 25. Februar 1901.- Ortsstatut betreffend die den Gemeindebeamten zu gewährenden Reisekostenentschädigungen vom 25. Februar 1901.- Strafanzeigen gegen Beamte.
Provenienz: Kreisausschuss des Kreises Teltow
Archivale
Altmann, Fritz (*10.11.1861)
Birkhahn, Wilhelm (*15.11.1869)
Büchsenschütz, Gustav (*10.06.1871)
Cornelius, W. (Polizeisergeant a.D.)
Dornfeldt, Karl (*29.02.1868)
Gaul, Karl (*25.09.1878)
Geigelath, Otto Paul
Jahn, Friedrich (*15.01.1874)
Kaschmann, Otto (*06.03.1869)
Klingeberg, Ferdinand (*04.09.1870)
Krüger, Karl (*26.02.1864)
Kurfihs, Hermann
Lohnmüller, Heinrich (*26.02.1874)
Mickeley, August (*21.09.1874)
Mohr, Hermann (Polizeikommissar)
Prange, Wilhelm (*04.01.1882)
Richter, Hermann (*08.11.1869)
Riemer, Oskar (*04.06.1864)
Rodigast, Gustav (*16.12.1879)
Sachse, Albert (*15.02.1874)
Schmelz, Otto (*27.10.1870)
Schmidt, Peter (*26.01.1874)
Schulze, Karl (*29.06.1876)
Tornack, Alfred (*19.04.1874)
Zenke, Franz (*10.04.1871)
Ortsstatut - Anstellung Gemeindebeamte
Ortsstatut - Dienstpflicht und Besoldung
Ortsstatut - Reisekostenentschädigung
Ortsstatut - Ruhegehalt
Ortsstatut - Witwen- und Waisengeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:16 MEZ
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