MPI für Terrestrische Mikrobiologie- Baugeschichte
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III. Abt., Rep. 122, Nr. 20
III. Abt., Rep. 122 Nachlass Rudolf K. Thauer
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1990 - 1996
Enthält: Zeittafel, Umzugsfeier am 6. Juli 1996 (ca 200 Teilmehmer), Einweihungsfeier am 1.April 1996 (Begrüßungsrede R. Thauer), Übergabeverhandlung am 26. Februar 1996. Antrittsbesuch der Wissenschaftsministerin am 12. Juli 1995, Kunst: Preisgericht 3. April 1995 1. Preis Michael Witlaschil, Kunst im öffentlichen Bau: Kolloquium am 16. Februar 1995,Richtfest am 14. Juni 1994, Briefwechsel Langer Kanal, Bereitstellung von 16 Millionen DM durch Land Hessen (Herbst 1992), Brief an Dr. Braun wegen Verzögerung der HU Bau ( 9. Juni 1992), Einweihung des Provisoriums am 20. September 1991 (Bezug 1. 9. 1991), Preisgericht am 29/30. April 1991: 1. Preis OBMB München, Wettbewerbskolloquium am 19. Februar 1991, Zeitungsausschnitte
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ