1677
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170 II, 1677
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 4 1676-1699
(1674), 1677, (1730)
Enthält: Errichtung eines Mahl- und Schneidemühle beim Dorf Kaan
Enthält: Besitzergreifung vom Nachlass des Johann Konrad Causenius durch die Hohe Schule Herborn
Enthält: Gutachten über die Zugehörigkeit der Ämter Wehrheim und Driedorf
Enthält: Regelung des Nachlass des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen an Tapeten und Gemälden (u. a. eine Ansicht von Kleve)
Enthält: Belehnung der Familie von Eltz
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Fürst August Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Befreiung der Einwohner der Haigerhütte von Frondiensten durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg (mit Bestätigung der Befreiung durch Fürst Christian von Nassau-Dillenburg)
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit einem Teil an Hadamar, dem Hof Rödgen und dem Hof Schnepfenhausen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Nassau und Vianden durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Grafschaft Diez durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Herrschaft Beilstein durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Verkauf zweier Wiese in den Gernbacher Wiesen durch Johannes Kreckel aus Mühlbach an Johann Philipp Vogt von Elspe
Enthält: Vollmacht für Peter Schafrath zur Einforderung der Schuldenforderungen des Johann Schafrath aus Köln gegenüber dem Haus Nassau-Hadamar
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und den Erben Schafrath in Köln über die Geldforderungen der Erben an Fürst Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält: Aushändigung des Ehevertrags der Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar an ihre Tochter Klaudia Franziska durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Eheschließung der Prinzessin Klaudia Franziska von Nassau-Hadamar mit Fürst Ferdinand von Lobkowitz
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Fürstin Klaudia Franziska von Lobkowitz über ihre Geldforderungen aus dem mütterlichen Testament und den Hof Mayenberg sowie den Zent Dehrn
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Ferdinand von Lobkowitz und Prinzessin Klaudia Franziska von Nassau-Hadamar
Enthält: Vollmacht des Johann Wilhelm Köth von Wanscheid für Anton Hoen von Kirberg zum Empfang der Lehen vom Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Familie Köth von Wanscheid mit Geldern aus Kettenbach
Enthält: Anfertigung eines Gemäldes des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen in Berlin durch den Maler Klerck
Enthält auch: Testament des Johann Konrad Causenius, 1674
Enthält: Besitzergreifung vom Nachlass des Johann Konrad Causenius durch die Hohe Schule Herborn
Enthält: Gutachten über die Zugehörigkeit der Ämter Wehrheim und Driedorf
Enthält: Regelung des Nachlass des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen an Tapeten und Gemälden (u. a. eine Ansicht von Kleve)
Enthält: Belehnung der Familie von Eltz
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Fürst August Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Befreiung der Einwohner der Haigerhütte von Frondiensten durch Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg (mit Bestätigung der Befreiung durch Fürst Christian von Nassau-Dillenburg)
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit einem Teil an Hadamar, dem Hof Rödgen und dem Hof Schnepfenhausen durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit Nassau und Vianden durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Grafschaft Diez durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Belehnung des Hauses Nassau-Katzenelnbogen mit der Herrschaft Beilstein durch das Kurfürstentum Trier
Enthält: Verkauf zweier Wiese in den Gernbacher Wiesen durch Johannes Kreckel aus Mühlbach an Johann Philipp Vogt von Elspe
Enthält: Vollmacht für Peter Schafrath zur Einforderung der Schuldenforderungen des Johann Schafrath aus Köln gegenüber dem Haus Nassau-Hadamar
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und den Erben Schafrath in Köln über die Geldforderungen der Erben an Fürst Hermann Otto von Nassau-Hadamar
Enthält: Aushändigung des Ehevertrags der Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Hadamar an ihre Tochter Klaudia Franziska durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Eheschließung der Prinzessin Klaudia Franziska von Nassau-Hadamar mit Fürst Ferdinand von Lobkowitz
Enthält: Beschwörung des nassauischen Erbvereins durch Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Fürstin Klaudia Franziska von Lobkowitz über ihre Geldforderungen aus dem mütterlichen Testament und den Hof Mayenberg sowie den Zent Dehrn
Enthält: Ehevertrag zwischen Fürst Ferdinand von Lobkowitz und Prinzessin Klaudia Franziska von Nassau-Hadamar
Enthält: Vollmacht des Johann Wilhelm Köth von Wanscheid für Anton Hoen von Kirberg zum Empfang der Lehen vom Haus Nassau-Katzenelnbogen
Enthält: Belehnung der Familie Köth von Wanscheid mit Geldern aus Kettenbach
Enthält: Anfertigung eines Gemäldes des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen in Berlin durch den Maler Klerck
Enthält auch: Testament des Johann Konrad Causenius, 1674
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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17.06.2025, 2:09 PM CEST
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