Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Bü 1187
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 179 II Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten
Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten >> 6. BAUSACHEN >> 6.2 einzelne Oberämter >> 6.2.13 Oberamt Tettnang
1818-1825
Enthält u.a.: Instandsetzung der Stadtmauer in Friedrichshafen; Erneuerung der Stadtpfarrkirche in Friedrichshafen; Herstellung einer Brücke über den sog. Fallenbach bei Gattnau, in Langenargen und Laimnau sowie an der Vizinalstraße bei Waltenweiler; Ausbau der Spitalgebäude in Friedrichshafen (mit kolor. Situationsplan); Orgelreparation in Tettnang; Ausbesserung der Hospitalmauer und Kelter in Langenargen; Schuhausbau in Haslach; Herstellung der Kirche zu Berg; Rechtssache zwischen Gemeinderat Bucher von Sammletshofen und Johann Buchmüller und Genossen wegen Unterhaltung eines Stegs
1 Bü.
Archivale
Bucher; Gemeinderat
Buchmüller; Johann und Genossen
Berg : Ailingen, Friedrichshafen FN; Kirchengebäude
Friedrichshafen FN; Kirchengebäude
Friedrichshafen FN; Spital
Friedrichshafen FN; Stadtmauer
Gattnau : Kressbronn am Bodensee FN; Brücke
Laimnau : Langnau, Tettnang FN; Brücke
Langenargen FN; Brücke
Langenargen FN; Hospital
Langenargen FN; Kelter
Sammletshofen : Kehlen, Meckenbeuren FN
Tettnang FN; Kirchengebäude
Tettnang FN; Oberamt
Waltenweiler : Ettenkirch, Friedrichshafen FN; Brücke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
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- Kreisregierung Ulm: Verwaltungsakten (Bestand)
- 6. BAUSACHEN (Gliederung)
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- 6.2.13 Oberamt Tettnang (Gliederung)
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