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Betriebsberichte der Steinkohlengrube Kronprinz Friedrich Wilhelm (Geislautern), Bergamt Saarbrücken Band 9
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Enthaeltvermerke: Darin: Skizze der Bergbauanlagen in Ensdorf, Kreis Saarlouis, mit Ausgang des Ensdorfer Stollens (fol. 78); Wetterführung im Ostfeld, Schwalbacher Flöz (fol. 145); im Ostschacht, 10. Tiefbausohle (fol.174 u.193, 1:2000) Querschnitt des Schwalbacher Schachtes (fol. 160, 1:10); Wetterriß der Grube Velsen (fol. 188, 1:2000); Grundriß des Schwalbacher und Wahlschieder Flözes (fol. 218,); Lageplan zum Antrag auf Lokomotivförderung von den Schwalbacher Schächten zur Ensdorfer Kohlehalde (fol. 231 a); Grundriß des Wahlschieder Flözes, 4 technische Zeichnungen der Grubenlokomotiven (1:10) und der Lokomotivschuppen im Wahlschieder Flöz (1:100), fol. 244-249; Lageplan des Schwalbacher Flözes, Südfeld (fol. 325, 1:2000) und Knausholzer Feld (fol. 333); Wetterriß im Wahlschieder Flöz (fol. 341); Neue Beschlagschmiede, 11. Tiefbausohle, Wahlschieder Flöz (fol.362, 1:2000); Grundriß des Wahlscheider und Schwalbacher Flözes (fol. 378); Wetterführung im Schwalbacher Flöz, Südfeld (fol. 382, 415 und 459) Ostfeld (fol. 392, 400, 453 und 471), Mittelfeld und Westfeld (fol. 449) und im Wahlschieder Flöz, Westfeld (fol. 387 und 445); Maßstab, soweit nicht angegeben 1:4000)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.