Johann v. Schwarzenberg vergleicht sich mit Symon de Bock v. Veldenz und dessen Bruder Klaus (Clas) über das Erbe – Burgsitze und Mannlehen – der Ritter Enffrid v. Gudenberg und dessen Sohn Bertram. Johann v. Schwarzenberg erhält die Briefe über das Gut zu Proistraid in der Thalfancker Mark und 1 Malter Salz, Lehen vom Abt zu St. Maximin vor Trier. Die Gebrüder Bock erhalten die Briefe über den Burgsitz zu Veldenz mit dem Burglehen. Gemeinsam bleiben die Briefe über Mann- und Burglehen vom Erzbischof v. Trier zu Grymberch, von den Wildgrafen in der Mark v. Thalfanck, von der Herrschaft Dhaun an Wein, vom Erzbischof v. Köln zu Celtang „schmede“, von der Herrschaft Schoenecke, das ist von Herrn Hartrad v. Schoenecke, und von Zweibrücken.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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