Vor dem Notar Theodor Brinckman bekennen Heinrich zur Wisch und seine Ehefrau Gertrudt Meyer, dass sie zehn Reichstaler von dem Armengeld das Johan Hohmann aus dem Kirchspiel Rinkerode dem Armenhaus gezahlt hat, durch die Provisoren Berndt Hengemolle und Paul Schwerbroek erhalten haben. Sie verpflichten sich, dass sie unter der Verpfändung ihres in Wolbeck zwischen Johan Tepper und Claus Krallen in der Hoffstraße gelegenen Hauses und im Mühlengarten zwischen dem Land von Arndt Unna und dem Stadtwall gelegenen zwei Stücken Gartenlandes, jedes Jahr auf Martini (11. November) einen halben Taler Zins an die Provisoren abführen.

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Stadtarchiv Münster
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