Zöglinge: Jahrgang 1779
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 288
A 272_Bü 288
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1779-1783
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 785 bis 796): Thomas Daniel Andreae aus Mühlheim an der Ruhr [Mülheim an der Ruhr], Georg Konrad von Wedderkop aus Eutin, Johann Heinrich Kissing aus Iserlohn, Johann Heinrich Peter Reinhold aus Elberfeld, Heinrich Wilhelm von Wöllwarth aus Harburg, Heinrich Anton von Grousaz aus Lausanne, Karl Friedrich von Paschoud aus Daillens, Heinrich Jonathan Ludwig von Saussure aus Lausanne, Ludwig Wilhelm Mayer aus Bietigheim, Heinrich Joseph Valentin von Janssen aus Mannheim, Hanns Heinrich von Levetzow aus Ehlersdorf, Johann Heinrich von Oven aus Frankfurt/Main
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
5 cm
Archivale
Andreae, Thomas Daniel
Grousaz, Heinrich Anton von
Janssen, Heinrich Joseph Valentin von
Kissing, Johann Heinrich
Levetzow, Hanns Heinrich von
Mayer, Ludwig Wilhelm
Oven, Johann Heinrich von
Paschoud, Karl Friedrich von
Reinhold, Johann Heinrich Peter
Saussure, Heinrich Jonathan Ludwig von
Wedderkop, Georg Konrad von
Wöllwarth, Heinrich Wilhelm von
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB
Daillens, Kt. Waadt [CH]
Ehlersdorf, Bovenau, RD
Elberfeld : Wuppertal W
Eutin OH
Frankfurt am Main F
Iserlohn MK
Lausanne, Kt. Waadt [CH]
Mannheim MA
Mülheim an der Ruhr MH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ