Wohnungspolitik / -markt .- Schriftwechsel der Fraktion mit dem Bayerischen Staatsminister des Innern, dem Oberbürgermeister, anderen Parteien, dem Referat für Stadtentwicklung und der Nürnberger Mietergemeinschaft e.V. (u.a. Anträge, Anfragen, Beschlüsse, Statistiken, Notizen, Presseinformationen, Zeitungsausschnitte). Bd. 3
Vollständigen Titel anzeigen
E 52 Nr. 42
E 52 SPD Stadtratsfraktion
SPD Stadtratsfraktion
1988
Darin:
"Die Wohnungsnot in der Region München", Schwerpunktthema Obdachlosigkeit, Aussiedler, Asylbewerber, verfasst von Hans Stützle als Vorlage für das Gespräch des Münchner Oberbürgermeisters mit den Münchner Bundestags- und Landtagsabgeordneten
1988
"Die Wohnungsnot in der Region München", Schwerpunktthema Obdachlosigkeit, Aussiedler, Asylbewerber, verfasst von Hans Stützle als Vorlage für das Gespräch des Münchner Oberbürgermeisters mit den Münchner Bundestags- und Landtagsabgeordneten
1988
Umfang/Beschreibung: o.A.
Archivale
Indexbegriff Person: Stützle, Hans
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Wohnungspolitik
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Wohnungspolitik
München
Wohnungspolitik
Wohnungsmarkt
Schriftwechsel, SPD-Stadtratsfraktion
Bayerischer Staatsminister des Innern
Oberbürgermeister
Parteien
Referat für Stadtentwicklung
Nürnberger Mietergemeinschaft e.V.
Anträge, SPD-Stadtratsfraktion
Anfragen, SPD-Stadtratsfraktion
Beschlüsse, SPD-Stadtratsfraktion
Statistiken
Notizen, SPD-Stadtratsfraktion
Presseinformationen
Wohnungspolitik, Zeitungsausschnitte
Wohnungsnot
Obdachlosigkeit
Aussiedler
Asylbewerber
Oberbürgermeister München
Bundestagsabgeordnete, Münchener
Landtagsabgeordnete, Münchener
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ