Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 45
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/25080
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Juli-15. Aug. 1985
Enthält u.a.:
Zuarbeit für die Kontrollberatung des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 29.-30. Aug. 1985; Schreiben des Büros E. Krenz zur Vorbereitung des VIII. Turn- und Sportfestes und der Zentralen Kinder- und Jugendspartakiade in Leipzig; Eingabenanalysen 1. Halbjahr 1985; Probeproduktion zur Herstellung neuer Vliesstoffe im VEB Technotex Karl-Marx-Stadt; Abrechnung von Leistungsvergleichen in den Zuständigkeitsbereichen Ministerium für Lebensmittel- und Bezirksgeleitete Industrie, Ministerium für Glas- und Keramikindustrie und Ministerium für Leichtindustrie; Arbeitsstand über die Durchführung von Investitionsmaßnahmen in Berlin; Getränkeversorgung im Sommer 1985; Rationalisierungsmittelbau im Bezirk Schwerin; Brände im VEB Trikotagenwerk Leipzig, 3. Juli 1985, und im VEB Holzveredlungswerk Leipzig, Juli 1985; Havarien im VEB Spanplattenwerk Gotha, im VEB Kombinat Holzwerkstoffe, Beschläge und Maschinen Leipzig, 3. Juli 1985,VEB Zellstoffwerk Rosenthal, 4. Juli 1985, und im VEB Flachglaskombinat Torgau; Prämienfonds im Ministerium für Lebensmittel- und Bezirksgeleitete Industrie; Qualitätsmängel bei Weinimporten aus Österreich und Liechtenstein; Konsumgüterexporte in die BRD; Vorbereitung Leipziger Herbstmesse 1985
Zuarbeit für die Kontrollberatung des ZK mit Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK, 29.-30. Aug. 1985; Schreiben des Büros E. Krenz zur Vorbereitung des VIII. Turn- und Sportfestes und der Zentralen Kinder- und Jugendspartakiade in Leipzig; Eingabenanalysen 1. Halbjahr 1985; Probeproduktion zur Herstellung neuer Vliesstoffe im VEB Technotex Karl-Marx-Stadt; Abrechnung von Leistungsvergleichen in den Zuständigkeitsbereichen Ministerium für Lebensmittel- und Bezirksgeleitete Industrie, Ministerium für Glas- und Keramikindustrie und Ministerium für Leichtindustrie; Arbeitsstand über die Durchführung von Investitionsmaßnahmen in Berlin; Getränkeversorgung im Sommer 1985; Rationalisierungsmittelbau im Bezirk Schwerin; Brände im VEB Trikotagenwerk Leipzig, 3. Juli 1985, und im VEB Holzveredlungswerk Leipzig, Juli 1985; Havarien im VEB Spanplattenwerk Gotha, im VEB Kombinat Holzwerkstoffe, Beschläge und Maschinen Leipzig, 3. Juli 1985,VEB Zellstoffwerk Rosenthal, 4. Juli 1985, und im VEB Flachglaskombinat Torgau; Prämienfonds im Ministerium für Lebensmittel- und Bezirksgeleitete Industrie; Qualitätsmängel bei Weinimporten aus Österreich und Liechtenstein; Konsumgüterexporte in die BRD; Vorbereitung Leipziger Herbstmesse 1985
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)