Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Presseausschnitte (Bestand)
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Beschreibung: Sammlung von Presseaussschnitten zur Geschichte der Akademie der Künste Die Sammlung enthält Presseausschnitte zu Mitgliedern der Preußischen Akademie der Künste, der Akademie der Künste (West) und der Akademie der Künste (ab 1993) sowie zum Kunstleben in Berlin und der BRD von 1954 bis 2000. Für die Mitglieder der Preußischen Akademie beginnt die Sammlung 1887. Pressespiegel zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen der Akademie ab dem Jahr 2000 werden sukzessive ergänzt. Schwerpunkte: • die Geschichte der Akademie der Künste • die Mitglieder der Preußischen Akademie der Künste • die Mitglieder der Akademie der Künste (West) • die Mitglieder der Akademie der Künste (ab 1993) • Veranstaltungen und Publikationen der Akademie der Künste • künstlerische Veranstaltungen im In- und Ausland, in Museen, Galerien und anderen Institutionen • Festspielberichte, Festivals • Kunst- und Kulturpreise • Vereinigung der Akademien • akademiebezogene Kulturpolitik • Künstler außerhalb der Akademie • Kunst- und Kultur in Berlin, der BRD und dem Ausland • andere Kunstakademien
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.09.2025, 12:24 MESZ