Kurfürst Philipp von der Pfalz an Philipp Kämmerer von Worms gen. Dalberg: Weil er als Bürge für seinen + Vater Friedrich gegenüber Heinrich Begern für 11.000 Gulden Hauptgeld und einer Gülte über 550 Gulden davon eingetreten war, beabsichtige er (der A.) nun von Ritter Bernhard von Bach 8000 Gulden Hauptgeld aufzunehmen, davon eine jährliche Gülte von 400 Gulden zu zahlen, und bittet Philipp Kämmerer von Worms gen. von Dalberg, die Bürgschaft dafür zu übernehmen. Mit den 8000 Gulden und der von ihm (dem A.) beizufügenden Restsumme will Pfgf. Philipp die Versicherung über 11000 Gulden erledigen. Er verspricht Philipp Kämmerer von Worms gen. von Dalberg schadlos zu halten.