Markgraf Wilhelm von Hachberg stellt dem Henmann Offenburg ein Vidimus folgender Urkunden aus: 1363 Nov. 13. Basel. Graf Johann von Habsburg belehnt Heinzmann Froewler genannt Breitschädel und Johann Puliant von Eptingen mit Bartenheim. 1400 Feb. 24. Graf Johann von Habsburg gelehnt Gerotheus von Ratsamhausen zum Stein mit dem Dorfe Bartenheim. 1402 Mai 31. Graf Johann von Habsburg verkauft Bartenheim an Gerotheus von Ratsamhausen ( 2 Stück). 1424 Juni 7. Dietrich von Ratsamhausen verkauft Bartenheim an Henmann Offenburg. Ausf. Perg. - Sg. des Markgrafen Wilhelm
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Markgraf Wilhelm von Hachberg stellt dem Henmann Offenburg ein Vidimus folgender Urkunden aus: 1363 Nov. 13. Basel. Graf Johann von Habsburg belehnt Heinzmann Froewler genannt Breitschädel und Johann Puliant von Eptingen mit Bartenheim. 1400 Feb. 24. Graf Johann von Habsburg gelehnt Gerotheus von Ratsamhausen zum Stein mit dem Dorfe Bartenheim. 1402 Mai 31. Graf Johann von Habsburg verkauft Bartenheim an Gerotheus von Ratsamhausen ( 2 Stück). 1424 Juni 7. Dietrich von Ratsamhausen verkauft Bartenheim an Henmann Offenburg. Ausf. Perg. - Sg. des Markgrafen Wilhelm
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg U 71
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Offenburg Familienarchiv von Offenburg
Familienarchiv von Offenburg >> Urkunden
1431 Nov. 24 (1363 Nov.13, 1400 Feb. 24, 1402 Mai 31, 1424 Juni 7)
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Froewler; Heinzmann
Habsburg, Gfn von, Johann
Hachberg, Mkgfn von; Wilhelm
Offenburg; Henmann
Puliant, Johann
Ratsamhausen; Dietrich von
Ratsamhausen; Gerotheus von
Bartenheim, Dep. Haut-Rhin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ