Organisation der Bergverwaltung des Landes Brandenburg
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1700 MW 277 (1700428)
1700 MW (1560184) Rep. 1700 Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg
Rep. 1700 Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg >> Rep. 1700 Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg >> Energie- und Technologiepolitik, Umweltwirtschaft >> Energiepolitik >> Bergwirtschaft >> Bergbau und Bergrecht
1991-1993
Enthält u. a.: Liste der Sachverständigen bei der Umsetzung der Verordnung über Gashochdruckleitungen. - Schriftverkehr mit dem Bergamt Senftenberg bezüglich reflexionsseismischer Messungen, der Durchführung des Sprengstoffgesetzes und der Wiedernutzbarmachung in den Tagebauen der Lausitzer Braunkohle AG. - Entwurf eines Erschließungsplans für Grundstücke der Stadtverwaltung Königs-Wusterhausen. - Manuskript der Rede zur Einbringung des Gesetzes zur Errichtung des Oberbergamtes des Landes Brandenburg. - Erlass über Verwaltungsaufgaben der Bergbehörden. - Stellungnahme zum Schreiben der Wirtschaftsvereinigung Bergbau. - Entwurf der Bergverordnung zum gesundheitlichen Schutz der Beschäftigten. - Verordnung über die Befreiung von Feldes- und Förderabgaben. - Verordnung über die Zuständigkeit nach dem Bundesberggesetz. - Liste der Betriebe unter Aufsicht des Bergamtes Rüdersdorf.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:05 MESZ
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