Bauakten Mainz-Weisenau
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100 / 1984/1, 65
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Best. 100: Verschiedene Ablieferungen
Best. 100: Verschiedene Ablieferungen >> 6 Bauwesen >> 63 Bauordnung
1878-01-01/1949-12-31
Enthält: Gesuch der Firma Formsteinwerk, Inh. Franz Gill, um Genehmigung zur Errichtung einer Produktionshalle, Am Viktorstift (mit Plänen), 1948; Gesuch des Heinrich Henrich um Erlaubnis zur Errichtung einer Garage, Ludwigstraße (mit Plänen), 1948; Antrag des Anton Jamin auf Genehmigung zur Errichtung einer Gerätehalle, Rheinstraße (mit Plänen), 1949; Gesuch der Eisenbahndirektion Mainz um Erlaubnis zur Errichtung eines Bahnwärterhauses mit Stall auf dem Bahnhof Weisenau (mit Plänen), 1900; Abriss des Gebäudes Langentalstraße 26, Inh. Bierbrauerei zum Schwarzen Bären GmbH, 1938; Gesuch der Gebrüder Mertes um Anlage einer Feldbrandziegelei (mit Plänen), 1878, 1906; Gesuch der Firma Adam Enders um Genehmigung zum Bau einer Feldziegelei, Bleichstraße (mit Plan), 1906; Gesuch der Firma F.M. Pelzer um Genehmigung zum Bau einer Mauer um das Fabrikgelände, Am Leinpfad (mit Plänen), 1902; Baugesuch des Johannes Dettweiler, Bretzenheimer Weg (mit Plan), 1905; zahlreiche Akten über nicht ausgeführte Bauvorhaben: Gesuch des Karl Jamin um Erlaubnis zum Bau eines Einfamilienhauses, Am Viktorstift, 1939; Baugesuch Josef May, Langentalstraße (mit Plänen), 1937; Gesuch des August Heyn um Genehmigung zur Aufstellung zweier Personenwagen als Wohnräume, Bretzenheimer Weg (mit Plänen), 1934; Baugesuch des Theodor Wilhelm Engelhardt (mit Plänen), 1936; Baugesuch des Hans Müller, Schillerstraße (mit Plänen), 1936; Bau eines neuen Postamtes, Rheinstraße (mit Plänen), 1936; Gesuch des Rudolf Nauheimer um Genehmigung zur Errichtung einer Schreiner - und Polsterwerkstätte, Lindenstraße (mit Plänen), 1937; Gesuch des Adam Keim um Bau einer Badeanstalt am Rheinufer in Weisenau (mit Plänen), 1946; Gesuch des Heinrich Escher um Erlaubnis zur Errichtung eines neuen Lichtspieltheaters (Kino), Mainzerstraße (mit Plänen), 1938; Baugesuch des Josef Schmitt, Wallaustraße (mit Plänen), 1937; Baugesuch des Joseph Bühler (mit Plänen), 1912; Baugesuch des Jakob Leineweber (mit Plänen), 1929; Gesuch des Carl Herrmann um Erlaubnis zur Errichtung einer Güterhalle auf dem Eisenbahngelände (mit Plänen), 1919; Baugesuch des Jakob Gröschel (mit Plänen), 1920; Baugesuch des Jakob Henkel, Hohlstraße (mit Plänen), 1927; Baugesuch des Karl Ricker, Friedrichstraße (mit Plänen), 1928/1929; Baugesuch des Wilhelm Hubertus, Bretzenheimerstraße (mit Plänen), 1932; Baugesuch des Balthasar Bachmann, Am Viktorstift (mit Plänen), 1937;Baugesuch des Jakob Christmann I., Rübenäckerweg (mit Plan), 1938
Akten und Einzelstücke
Bachmann, Balthasar
Bühler, Joseph
Enders, Adam
Engelhardt, Theodor Wilhelm
Escher, Heinrich
Gill, Franz
Gröschel, Jakob
Henkel, Jakob
Henrich, Heinrich
Herrmann, Carl
Heyn, August
Hubertus, Wilhelm
Jamin, Anton
Jamin, Karl
Keim, Adam
Leineweber, Jakob
May, Josef
Mertes
Müller, Hans
Nauheimer, Rudolf
Ricker, Karl
Schmitt, Josef
Mainz
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau s. auch Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Weisenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ