Eppinghoven, Urkunden AA 0245 (Bestand)
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AA 0245 120.74.01
Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik) >> 1. Behörden und Bestände vor 1816 >> 1.2. Geistliche Institute >> 1.2.2. E - H >> 1.2.2.4. Eppinghoven
(1216-) 1231-1717
Rechtsgeschäfte
Bestandsbeschreibung: Zisterzienserinnen (später Bernhardinerinnen) in Eppinghoven, Neuss-Holzheim (Aula St. Mariae).Tochterkloster von (Mülheim-) Saarn, 1214 in Kaarst gegründet, 1231-1802 in Eppinghoven. Vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 4, Siegburg 1964, S. 114-115.
Im Stadtarchiv Köln Urkunden 93a) von 1230 (Mitt. 9, 121); Ausw. 84) Niederschrift über die Gründung
Auf Haus Caen bei Straelen Kopiar des 18. Jhs. (Kunstdenkm. III 3, 15)
In der Bibl. Nat. zu Paris Ms. lat. 9274 Nr. 53) Urkunden von 1228 Juni 9 (Knipping, Mitt. Preuss. Archivverwaltung 8, 1904, 5 Nr. 24).
In der Stadtbibliothek Trier Hs. 1239/601 8° Bl. 93 ff. Status des 15. Jhs. (Keuffer-Kentenich 8, 255). Vergl. Petrus Becker, Die Vorstudien des Consuetudines des Abts Johannes Rode von St. Matthias (1439) In benedictine 76, 1966, S. 293-313
Material zur Geschichte im Nachlass des Pfarrers Küppers aus Grimlinghausen im Besitz des Fabrikanten Schram in Neuss, Akten 55 (1943 verbrannt)
1230 Wolbera, Äbtissin von Mariasaal betreffend die Zinspflicht der Witwe Bernardis an S. Petrus in Karlsforst, Original im Stadtarchiv Köln U 93a, M 9, 111
Bestandsbeschreibung: Zisterzienserinnen (später Bernhardinerinnen) in Eppinghoven, Neuss-Holzheim (Aula St. Mariae).Tochterkloster von (Mülheim-) Saarn, 1214 in Kaarst gegründet, 1231-1802 in Eppinghoven. Vgl. Friedrich Wilhelm Oediger, Das Hauptstaatsarchiv Düsseldorf und seine Bestände, Bd. 4, Siegburg 1964, S. 114-115.
Im Stadtarchiv Köln Urkunden 93a) von 1230 (Mitt. 9, 121); Ausw. 84) Niederschrift über die Gründung
Auf Haus Caen bei Straelen Kopiar des 18. Jhs. (Kunstdenkm. III 3, 15)
In der Bibl. Nat. zu Paris Ms. lat. 9274 Nr. 53) Urkunden von 1228 Juni 9 (Knipping, Mitt. Preuss. Archivverwaltung 8, 1904, 5 Nr. 24).
In der Stadtbibliothek Trier Hs. 1239/601 8° Bl. 93 ff. Status des 15. Jhs. (Keuffer-Kentenich 8, 255). Vergl. Petrus Becker, Die Vorstudien des Consuetudines des Abts Johannes Rode von St. Matthias (1439) In benedictine 76, 1966, S. 293-313
Material zur Geschichte im Nachlass des Pfarrers Küppers aus Grimlinghausen im Besitz des Fabrikanten Schram in Neuss, Akten 55 (1943 verbrannt)
1230 Wolbera, Äbtissin von Mariasaal betreffend die Zinspflicht der Witwe Bernardis an S. Petrus in Karlsforst, Original im Stadtarchiv Köln U 93a, M 9, 111
Archivbestand
Deutsch
Kunstdenkmäler III, 3 Kr. Neuss, 1895, 15 f.; J. Bremer, Das kurkölnische Amt Liedberg, 1930, 313 f. (betr. die Aufhebung 1802)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 08:22 MESZ