Freckenhorster Kreis (FK), Band 7
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V 135, 41
V 135 Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.)
Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) >> 5. Engagement für die Kirchenreform
1992-1995
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Protokolle des "Ständigen Arbeitskreises", 1992, 1993, 1994, 1995 - Arbeitskreis des FK "Zölibat und Amt", 1993 - Kirche in der Amtskrise, 1993-1994 mit öffentlicher Erklärung des FK: "Kirche in der Amtskrise. Zukunftswege für die Gemeinden", Mitautor Ferdinand Kerstiens, 1994, mit anschließendem Dialog mit Bischof Reinhard Lettmann - Text: Sr. Ämilia Schlieper, Frauen in der Kirche. Dialog - statt Dialog-Verweigerung. Liebe zur Kirche - Leiden an der Kirche, ohne Datum - Laienpredigt, 1994 - Arbeitskreis "Die Stellung und Wertung der Frau im Zusammenhang mit der Frage nach dem Amt in der Kirche", 1993 - Manifest als Schlusspunkt des "Synodalen Forums" in Dortmund, 1994 - Unterstützung der drei Bischöfe der oberrheinischen Kirchenprovinz durch den FK nach deren Hirtenwort zur Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen, 1994 - Priesterweihe der Frau, 1994 - Vortrag: Ferdinand Kerstiens (?), 25 Jahre Freckenhorster Kreis - das politische und kirchenpolitische Umfeld der Gründung, 1994 - Öffentliche Erklärung des FK zum neuerlichen Kommunionverbot für die Geschiedenen und Wiederverheirateten durch die Vatikanische Glaubenskongregation, 1994
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) (Bestand)
- 5. Engagement für die Kirchenreform (Gliederung)