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Nachlass Otmar von Verschuer >> Nachlass Otmar von Verschuer >> Umwelt >> IX. Kondolenzen
1969
Enthält auch: Ansprache zum 70. Geburtstag von Prof. Walther Amelung am 4. April 1964
Sachakte
! Vorlaeufige Sig. 889
Amelung, Else
Amelung, Walther
Banerjee, A. R.
Becher, Hellmut
Becher, Vera
Becker, Peter Emil
Beer, Norbert
Begemann, H.
Bennholdt-Thomsen, Carl-Gottlieb
Bleuler, Manfred
Borgenehm, Gerda
Bornemann, Ernst
Braun, Martin
Bredt, Heinrich
Brenner, Günter
Buddenbrock-Hettersdorf, Gertrud von
Burger, Elisabeth
Carl, Emma
Christlein, Elfriede und Walter
Clauss, G.
Dabelow, Adolf
Dahlkötter, ?
Degenhardt, Karl-Heinz
Dinkelkamp, Thilde
Dummer, H. J.
Ekesparre, Rudolf von
Emge, Carl August
Engfer, Paul
Eugster-Nägeli, Charlotte und Jakob
Feder, Helene von
Fellner, Anne und Thorwall
Felmy, Barbara
Felmy, Linda und Karl Christian
Fenner, Eckard
Fischer, Hedwig
Fleischhacker, Gertrud
Frenzel, Anna
Freudenberg, Adolf und Else
Fuchsschwanz, Fanny
Fürstenberg, Freiherr ? von
Geipel, Georg
Gensichen, Grete
Gerhardt, Kurt
Gerlach, Ulrich
Giese, Hans
Giese, W.
Giesen, Wilhelm
Goebels, Elisabeth
Goecke, Ruth und Gustav
Goez, W.
Gollwitzer, Brigitte
Goto, Gentaro
Graumann, Gerhard
Grebe, Hans
Groos, Annliese
Gründler, Georg
Dresdner Bank, Münster
Deutsches Rotes Kreuz, Suchdienst Hamburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.