Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Neuffen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/72 Bd 154
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/72 Kameralamt Neuffen: Rechnungen
Kameralamt Neuffen: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1840-1844
Darin: Bauüberschlag und Verzeichnis über die Gefängnisse; Berechnung der Pfarreieinkommen; Bauüberschlag und Kostenverzeichnis über die Brunnen, Wasserleitungen, Uferbau und Güter-Umzäunungen; Überschlag und Baukostenverzeichnis über die Reparatur weiterer Baumängel am Pfarrhaus in Beuren; Bauüberschlag und Kostenverzeichnis über die Verbesserung der beiden Stationsgefängnisse in Neckartailfingen; Vertrag mit der Gemeinde Neckarhausen über die Ablösung des Heuzehnten; Pachtverhandlung über die Zehntscheuern in Neuenhaus und Nürtingen; Pachtverhandlung über die von der Pfarrei Beuren übernommenen Wiesen; Vertrag mit dem Fohlenzuchtverein in Neuffen über die pachtweise Abtretung eines Teils des Festungsgutes Hohenneuffen; Pachtverhandlung zu den Floßbrettern in Nürtingen
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Rechnungen der unteren Verwaltungsbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Bis 1922 bestehende Kameralämter (Tektonik)
- Kameralamt Neuffen: Rechnungen (Bestand)
- 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern (Gliederung)