Kalender auf das Jahr nach der gnadenreichen Geburt Jesu Christi 1794, so das 2te nach dem 23ten Schaltjahr in diesem 18ten Jahrhundert ist, und aus 365 Tagen bestehet. Darin die Römer-Zinszahl 12. Güldene Zahl 9. Epakten 28. Sonnen=Zirkel 11. Sonntagsbuchstabe E. Zwischen Weihnachten und Fastnacht sind 9 Wochen 2 Tage.
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Slg-AN, 335
Slg-KUP H 17b
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Ansichten >> 07. Kalender
1794
Darin: Original
Enthält: Großer Wappenkalender für das Jahr 1794. Über dem Titel das Wappen des Fürstbischofs Maximilian Franz (von Österreich), links davon das Bild von St. Paulus (plantavit) und Liudger (propagavit); rechts die Bilder der heiligen Ewalde (rigarunt) und Karls des Großen (fundavit). Rund um den Kalender herum sind die Wappen des Domkapitels in verzierter Umrandung angeordnet. In der Mitte das Kalenderjahr.
Enthält: Großer Wappenkalender für das Jahr 1794. Über dem Titel das Wappen des Fürstbischofs Maximilian Franz (von Österreich), links davon das Bild von St. Paulus (plantavit) und Liudger (propagavit); rechts die Bilder der heiligen Ewalde (rigarunt) und Karls des Großen (fundavit). Rund um den Kalender herum sind die Wappen des Domkapitels in verzierter Umrandung angeordnet. In der Mitte das Kalenderjahr.
H x B: 93,9 x 39,7 cm
Druck: Kördinck, Münster (Münster in Westphalen, gedruckt und zu finden in der Kuhrfürstlich privilegirten Kördinkschen Hofdruckerey)
Druck, nachträglich mit Aquarellfarben koloriert
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ