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Butzbach: Kaufbrief über den von Gerlach v. Lebenstein und Margret seiner ehelichen Hausfrau und Voppel v. Lebenstein sein Bruder und Elsgin seine...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Oberhessen >> 2 Orte, Buchstabe B >> 2.45 Butzbach
1474 Mai 1
Butzbach, Kugelhaus
Gesiegelt von den beiden von Lebenstein Lodwig Weiß von Fuerbach Lodwig Weissen selig Sohn und der Stadt Butzbach
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1474 d. Philippi et Jacobi 1. Mai
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Butzbach: Kaufbrief über den von Gerlach v. Lebenstein und Margret seiner ehelichen Hausfrau und Voppel v. Lebenstein sein Bruder und Elsgin seiner ehelichen Hausfrau an Propst und Kapitel St. Marxstift und Pfarrkirche zu Butzbach verkauften Teil des Zehntens groß und klein daselbst zu Butzbach und in Butzbacher Terminei mit 22 Hauffen von den unern Hauffen des ganzen Zehntens, die auf sie geerbt sind von Johann Kriege von Fautzper Ritter ist ihrem .... ainiche vor 282 fl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.