Zusammenarbeit mit der Abteilung Planung und Finanzen des ZK der SED: Bd. 2
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BArch DY 30/38579
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Abteilungen des ZK, Kontrollorgane, Bildungs- und Forschungseinrichtungen der SED >> Zusammenarbeit mit der Abteilung Planung und Finanzen des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Nov. 1973-1975
Enthält:
Informationen der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK an die Abteilung Planung und Finanzen des ZK über die Durchführung der Beschlüsse des VIII. Parteitages der SED und Vorbereitung des IX. Parteitages der SED; Grundlinie für die Rationalisierung der chemischen Industrie 1976-1980; Bericht über den Stand und die Maßnahmen zur Weiterentwicklung der wirtschaftlichen Rechnungsführung 1976-1980; Richtlinie zur Qualifizierung der Leitung, Planung, Abrechnung und Stimulierung von Produktionsleistungen durch Intensivierung in den Industrie- und Baubetrieben; Informationsmaterial zum VEB Chemische Werke Leuna (II); Maßnahmen zur Industriepreisentwicklung bis 1980; Programm zur Importablösung von Bergbaugroßgeräten im VEB Kombinat Kali; Mechanisierungs- und Automatisierungsvorhaben „Mischdüngerfabrik des VEB Kaliwerk Sondershausen“; Umfrage des Instituts für Meinungsforschung beim ZK der SED zur Arbeitsnormung; Beispiele aus den Parteiorganisationen der Kreise Guben, Schwedt, Weißwasser, Senftenberg und des VEB Chemiekombinat Bitterfeld bei der Führung des Sozialistischen Wettbewerbs; Maßnahmeplan des Ministeriums für Materialwirtschaft zur Sekundärrohstofferfassung, 1975; Vorschläge zur Zusammenarbeit im RGW im Bereich der Grundstoffindustrie
Nov. 1973-1975
Enthält:
Informationen der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK an die Abteilung Planung und Finanzen des ZK über die Durchführung der Beschlüsse des VIII. Parteitages der SED und Vorbereitung des IX. Parteitages der SED; Grundlinie für die Rationalisierung der chemischen Industrie 1976-1980; Bericht über den Stand und die Maßnahmen zur Weiterentwicklung der wirtschaftlichen Rechnungsführung 1976-1980; Richtlinie zur Qualifizierung der Leitung, Planung, Abrechnung und Stimulierung von Produktionsleistungen durch Intensivierung in den Industrie- und Baubetrieben; Informationsmaterial zum VEB Chemische Werke Leuna (II); Maßnahmen zur Industriepreisentwicklung bis 1980; Programm zur Importablösung von Bergbaugroßgeräten im VEB Kombinat Kali; Mechanisierungs- und Automatisierungsvorhaben „Mischdüngerfabrik des VEB Kaliwerk Sondershausen“; Umfrage des Instituts für Meinungsforschung beim ZK der SED zur Arbeitsnormung; Beispiele aus den Parteiorganisationen der Kreise Guben, Schwedt, Weißwasser, Senftenberg und des VEB Chemiekombinat Bitterfeld bei der Führung des Sozialistischen Wettbewerbs; Maßnahmeplan des Ministeriums für Materialwirtschaft zur Sekundärrohstofferfassung, 1975; Vorschläge zur Zusammenarbeit im RGW im Bereich der Grundstoffindustrie
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
Hierarchie
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- Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED (Gliederung)
- Abteilungen des ZK, Kontrollorgane, Bildungs- und Forschungseinrichtungen der SED (Gliederung)
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